Der Siegeszug der Carolina Hurricanes ist gestoppt. Nach sieben Erfolgen hintereinander zog der amtierende Stanley Cup Champion am Sonntag bei den Calgary Flames mit 2:3 den Kürzeren. Damit ging die Mannschaft erstmals seit dem 2. Oktober wieder leer aus. Das entscheidende Gegentor im Scotiabank Saddledome kassierte die Vertretung aus Raleigh knapp viereinhalb Minuten vor Schluss.
Hurricanes-Trainer Rod Brind‘Amour zeigte sich enttäuscht über die Vorstellung seiner Mannschaft in Calgary. „Es war schlampig. Wir haben uns definitiv genug Chancen erarbeitet, um gewinnen zu können. Aber wir haben in der Defensive die nötige Konsequenz vermissen lassen. Dann läuft man eben Gefahr, dass genau das passiert, was heute geschehen ist: Plötzlich zappelt der Puck im eigenen Netz. Solche Möglichkeiten wollen wir nicht zulassen. So spielen wir normalerweise nicht“, erklärte er. „Man muss unserem Gegner aber auch Anerkennung zollen: Die Flames sind bei ihrem Matchplan geblieben und haben sich auf diese Weise den Sieg geholt.“





















