Nico Sturm #78 of the Minnesota Wild looks on during the second period of the preseason game against the Dallas Stars at American Airlines Center on September 23, 2026 in Dallas, Texas. (Photo by Sam Hodde/Getty Images)

Die Minnesota Wild können mit ihrer Ausbeute von neun Punkten aus ihren ersten sieben Saisonpartien durchaus zufrieden sein, vor allem unter Berücksichtigung, dass sie bisher auf einige wichtige Spieler verletzungsbedingt verzichten mussten. Zu ihnen zählt auch der deutsche Stürmer Nico Sturm, der wegen einer Gehirnerschütterung noch nicht spielbereit ist. Zudem stehen den Wild die Linksaußen Marcus Foligno und Nick Foligno nicht zur Verfügung. Sie haben zwar das Eislaufen wieder aufgenommen, doch für keinen der beiden Spieler gibt es einen Zeitplan, wann sie wieder einsatzfähig sein werden. An Verletzungen im oberen Körperbereich laborieren die Verteidiger Jared Spurgeon und Olli Maatta.
Da wichtige Defensivkräfte ausfallen, betonte Trainer John Hynes die Bedeutung von Struktur, Disziplin und Liebe zum Detail.

„Genau deshalb sind diese so wichtig. Es wird immer Zeiten geben, in denen man mit Verletzungen zu kämpfen hat und die Jungs mit anderen Spielern zusammenspielen müssen. Aber ich denke, wenn man mit großer Disziplin und einer starken Struktur spielt, wissen die Jungs, was sie zu tun haben, wenn man ein starkes Mannschaftsspiel zeigt, und wenn man fähige Spieler hat, wie wir sie haben, dann springt dabei ein Sieg heraus. Genau so müssen wir auftreten“, so der Coach.

Er ist der Ansicht, dass solide Mannschaftskonzepte es den Spielern ermöglichen, sich an Aufstellungsänderungen anzupassen. Der Fokus liegt darauf, unabhängig von der personellen Besetzung Vorhersehbarkeit und Zusammenhalt zu gewährleisten.

„Es gab in einigen Bereichen gute Aspekte, die aber noch ein bisschen besser sein könnten. Wir können schnell spielen, und das ermöglicht es uns, ein wirklich starkes Mannschaftsspiel zu zeigen, und genau deshalb, trainieren wir diese Dinge, die wir besprochen haben und setzen sie um. Man muss sicherstellen, dass man eine Mannschaft ist, die viel Wert auf Details legt, damit es leichter fällt, wenn man mit verschiedenen Partnern spielen muss“, erklärte Hynes die Vorgehensweise.

CHI@MIN: Maatta bedient Sturm beim Ausgleich

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