Philadelphia Flyers v Boston Bruins

Marco Sturm erwies sich in seiner Rolle als Trainer der Boston Bruins als Glücksfall. Gleich in seiner ersten Saison führte er die Mannschaft in die Stanley-Cup-Playoffs. Auch in der laufenden Saison haben die Bruins einen starken Saisonstart hingelegt. Nach sieben Spielen stehen sie bei fünf Siegen und zwei Niederlagen. 

Das 6:3 am Mittwoch gegen die San Jose Sharks, für die er von 1997 bis 2005 selber noch aktiv gewesen ist, war sein 50. Sieg als Trainer der Bruins. Insgesamt steht er als Chefcoach bei einer Bilanz von 50-29-10.

Marco Sturm kann jeden Tag mehr genießen

Sturm verriet am Freitag in einer Presserunde, dass er sich deutlich wohler fühlt als zu Beginn der vergangenen Spielzeit. „Deutlich wohler. Das gilt nicht nur für die Spieler, sondern auch für mich und den gesamten Trainerstab. Ich hatte in der vergangenen Saison mit dieser Gruppe einen großartigen Start in meine Trainerkarriere. In diesem Jahr fühlt es sich sogar noch besser an“, sagte der Deutsche.

„Das hat nichts mit Siegen oder Niederlagen zu tun. Wir fühlen uns einfach sicherer und können jeden einzelnen Tag etwas mehr genießen, anstatt uns zu sehr auf die täglichen Strapazen zu konzentrieren. Das kommt mit der Erfahrung. An diesem Punkt befinde ich mich jetzt ebenfalls.“

Zudem hätten sich die Akteure auf dem Eis noch besser auf Sturm eingestellt: „Die Spieler kennen mich mittlerweile. Wir haben gestern bereits darüber gesprochen: Sie kennen unser System, unsere Spielweise und unsere Identität. Jetzt geht es nur noch darum, uns weiterzuentwickeln. Das spüren wir alle.“

Die Highlights und spielentscheidenden Szenen aus dem Spiel zwischen den San Jose Sharks und den Boston Bruins

„Das hat nichts mit Siegen oder Niederlagen zu tun. Wir fühlen uns einfach sicherer und können jeden einzelnen Tag etwas mehr genießen, anstatt uns zu sehr auf die täglichen Strapazen zu konzentrieren. Das kommt mit der Erfahrung. An diesem Punkt befinde ich mich jetzt ebenfalls.“

Zudem hätten sich die Akteure auf dem Eis noch besser auf Sturm eingestellt: „Die Spieler kennen mich mittlerweile. Wir haben gestern bereits darüber gesprochen: Sie kennen unser System, unsere Spielweise und unsere Identität. Jetzt geht es nur noch darum, uns weiterzuentwickeln. Das spüren wir alle.“

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