siegenthaler

Nachdem die NHL die reguläre NHL-Saison 2019/20 seit dem 12. März aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus pausieren lässt, versorgt euch NHL.com/de weiterhin mit Informationen. Heute stellen wir euch den besten Social-Media-Content aus dieser Woche vor.

Wenn der Kopf einem einen Streich spielt: Hockey-Entzug bei Sergachev

Nicht nur Fans, sondern auch Spieler leiden unter Hockey-Entzug. Besonders schwer hat es Mikhail Sergachev von den Tampa Bay Lightning erwischt. Der Verteidiger postete ein Video, in dem ihm sein Kopf scheinbar einen Streich spielt: Sergachev spielt Play Station und hat plötzlich Hockey-Handschuhe an. Als er ein zweites Mal hinschaut, sind diese wieder verschwunden. Ein Phänomen, das sich mit anderen Dingen wiederholte: Etwa beim Wischen des Bodens, als er auf einmal einen Hockey-Schläger in der Hand hält. Oder als er beim Biss in eine Frucht plötzlich einen Puck in der Hand hält. Geht es euch genauso?

Tkachuks probieren Baseball aus - Panarin jagt Mr. Riziy

Im Wettstreit der beiden Brüder Matthew Tkachuk (Calgary Flames) und Brady Tkachuk (Ottawa Senators) ging es in dieser Woche aufs Baseball-Feld. Beim Volkssport der USA zeigten beide Stürmer so ihre Anlaufschwierigkeiten, was in gewohnter Manier kommentiert wurde. Nach einigen Schwüngen knüppelten sie den Ball dann aber doch erstaunlich weit. Das Duell gewann schließlich Brady mit einem Homerun.

Liam Kirk, eines der Talente aus der Organisation der Arizona Coyotes, der für die Peterborough Petes in er OHL spielt, zeigte sein Schuss-Training. Der 20-jährige Stürmer führte die Scheibe an einem Stuhl-Hindernis vorbei und feuerte sie präzise in den rechten Winkel eines aufgebauten Tores. Dies machte Kirk Puck für Puck mit einer solchen Präzision und Verlässlichkeit, dass man sich dabei erwischt, die Pucks im Tor zu zählen, um eine Wiederholung auszuschließen.

Erik Gudbranson von den Anaheim Ducks passte sein Krafttraining ein wenig an. Auf einer Bank liegend stemmte der Verteidiger keine Hanteln, sondern einen Wasser-Spender.

Craig Anderson, Torwart bei den Ottawa Senators, wurde von seiner Frau Nicholle dabei gefilmt, wie er am Straßenrand Übungen mit seinen Kindern machte. Dabei hatte die Anderson-Familie offenbar eine Menge viel Spaß.

Bei Artemi Panarin musste mal wieder Mr. Riziy ran: Während er mit einem Ball am Hockeyschläger trickste, sprintete sein Hund hinterher. Doch die Hände des russischen Stürmers von den New York Rangers waren schneller als die kurzen Beine von Mr. Riziy.

Jagr wird niemals alt

Auch Ex-NHLer Jaromir Jagr lief in dieser Woche über den Instagram-Kanal der Liga. Der mittlerweile 48-jährige Tscheche ist noch immer bei seinem Heimatklub Rytiri Klano in Tschechien aktiv und zeigte sein Corona-Training: Dem Stürmer wurden Kart-Reifen über ein Tor hinweg zugespielt - Jagr fing diese mit seinem Schläger auf und stapelte am Ende sieben Reifen auf seinen Stock. Der 1733-malige NHL-Spieler (766 Tore, 1155 Assists, 1921 Scorerpunkte) scheint niemals alt zu werden.

Zirkusnummer von Forsberg

Eine echte Zirkusnummer lieferte Filip Forsberg von den Nashville Predators mit seiner Freundin Erin Alvey. Forsberg jonglierte mit einem Fußball, während Alvey auf einem Einrad fahrend angespielt wurde. Alvey warf den Ball zu Forsberg, der diesen zurückköpfte und direkt wiederbekam. Gekonnt ließ Forsberg die Kugel vom Knie auf den Fuß abtropfen und schoss an das Brett eines Basketball-Korbs, von wo das Spielgerät genau zu Alvey sprang, die das Kunststück mit einem Slam Dunk perfekt machte. Wow!

Siegenthaler gewinnt mit "Züri Gschnätzlets"

Bei den Washington Capitals ging es an den Herdplatten heiß her: Der Schweizer Verteidiger Jonas Siegenthaler trat gegen Stürmer Jakub Vrana an. Dabei konnte Siegenthaler mit einer Spezialität aus seiner Heimatstadt Zürich punkten und schickte sein "Züri Gschnätzlets" ins Rennen gegen Vranas "Firey Beef Stir Fry". Die Entscheidung der Fans: Ein knapper Sieg mit 52:48 Prozent für Siegenthalers Geschnätzeltes, der seine Speise stolz mit einem über die Schultern geschwungen Spültuch präsentierte. Vrana erwies sich als fairer Verlierer und schrieb darunter: "Ich würde auch Siegs wählen, alleine wegen dem Handtuch über den Schultern. Er sieht aus, als wäre er gerade aus der Sauna gekommen."