Im ersten Drittel bekam Fleury auch gleich eine Menge zu tun, die Blue Jackets überrannten die Penguins mit 16-3 Torschüssen. Doch dank eines gut aufgelegten Schlussmanns, gingen die Penguins mit einem 0-0 in die Kabine.
Im zweiten Drittel drehte Pittsburgh den Spieß mit 16-4 Torschüssen um und sie waren deutlich effizienter als ihre Gegner. Evgeni Malkin brachte den Puck nach einer Minute in die Angriffszone, spielte quer zu Phil Kessel, der die Scheibe mit dem Schlittschuh auf Bryan Rust ablegte. Rust verwertete aus dem Slot.
Zwei Minuten später waren die Pens dann im Powerplay. Justin Schultz bekam an der blauen Linie den Puck von Malkin und leitete an Kessel auf die linke Seite weiter. Der Routinier verzögerte Kurz und traf aus dem linken Bullykreis. Kessel und Malkin sind damit die ersten Spieler der diesjährigen Playoffs, die doppelt punkten.
Nick Bonino erhöhte gegen Ende des Drittels auf 3-0. Patric Hornqvist bekam den Puck auf der rechten Seite von Olli Maatta und scheiterte an Sergei Bobrovsky. Bonino verwertete dann den Nachschuss.
Im dritten Drittel scheiterte ein Versuch der Pens zu klären an Josh Anderson, die Scheibe kam zu Matt Calvert, der Fleury überwinden konnte. Danach blieb es jedoch beim 3-1.