Die Minnesota Wild galten vor Saisonbeginn als krasser Außenseiter in der hart umkämpften Central Division. Die Chicago Blackhawks, Dallas Stars, St. Louis Blues und Nashville Predators waren die heißen Anwärter auf die ersten vier Plätze in dieser starken Division.
Beeindrucken ließen sich die Wild von der ihnen zugeteilten Rolle keineswegs. Nach dem Motto 'Wir haben keine Chance, also nutzen wir sie' starteten sie in die Spielzeit 2016/17. Ende Oktober belegten sie mit nur zwei Niederlagen in der regulären Spielzeit aus neun Spielen den ersten Platz in ihrer Division vor allen Favoriten. In den darauffolgenden fünf Partien, bei denen ihr Topstürmer Zach Parise aufgrund einer Verletzung zuschauen musste, sprangen nur noch zwei Siege für das Team von Cheftrainer Bruce Boudreau heraus, und die Wild fanden sich auf dem vierten Rang hinter den Winnipeg Jets wieder.
Niederreiters Wild beenden Auswärtsnegativserie
Wild siegen endlich wieder einmal auswärts, auch dank Nino Niederreiter


















