Minnesota Wild center Nico Sturm (78) looks on during the third period of the NHL game between the Nashville Predators and Minnesota Wild on December 23rd, 2025, at Grand Casino Arena in St. Paul, MN. (Photo by Bailey Hillesheim/Icon Sportswire via Getty Images)

Die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 rücken näher. Doch Nico Sturm findet zwischen all den Spielen mit Minnesota Wild kaum die Möglichkeit, an dieses Event zu denken.

„Es fühlt sich nicht so an, als ob es nur noch vier oder fünf Tage bis zur Abreise wären“, sagte der deutsche Offensivspieler. „Das liegt einfach daran, dass ich in letzter Zeit so viel Eishockey gespielt habe – alle 48 Stunden. Man kann sich kaum auf etwas anderes konzentrieren, als ob Spieltag oder spielfreier Tag ist. An den meisten Tagen weiß ich nicht mal, welcher Wochentag gerade ist.“

Dies würde sich allerdings bald ändern, glaubt Sturm: „Ich bin sicher, sobald das Spiel in Nashville (am Mittwoch, Anm.d.Red.) vorbei ist und wir wieder im Flugzeug sitzen, wird es mir schnell bewusst werden. Aber bis dahin sind es noch drei Arbeitstage hier.“

Olympische Winterspiele sind ein „Highlight für alle Athleten“

Sturm bezeichnet die Olympischen Winterspiele als ein „Highlight für alle Athleten. Wir bekommen hier in den großen Ligen natürlich viel Aufmerksamkeit und sind ständig im Rampenlicht, aber ich denke, für viele Athleten - vielleicht aus anderen Wintersportarten, die nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen wie die NHL - ist das auch eine Gelegenheit, sich ins Rampenlicht zu rücken.“

Sturm kann schwer absehen, wie sich Olympische Winterspiele anfühlen: „Es wird mein erstes Mal sein, aber ich werde versuchen, so viel wie möglich aufzusaugen. Ich werde mir auch andere Sportarten anschauen, wenn ich Zeit dafür finde.“

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