Nick Suzuki hat am Donnerstag nach einer längeren Verletzungspause sein Comeback bei den Montreal Canadiens gefeiert und gleich eine Duftmarke gesetzt. Zum 5:4 nach Verlängerung seiner Mannschaft vor eigenem Publikum gegen die Utah Mammoth steuerte er ein Tor und zwei Assists bei. Für die Canadiens war es der sechste Sieg in den vergangenen sieben Spielen.
Suzuki erzielte im ersten Drittel den 1:2-Anschluss. Damit traf er in sechs seiner zehn Saisoneinsätze ins Schwarze. In den zurückliegenden 40 Jahren hat das nur ein weiterer Akteur des Traditionsklubs geschafft. Cole Caufield markierte 2024/25 sieben Treffer in den ersten zehn Partien. Neben seinem Tor gegen Utah lieferte Suzuki die Vorlage zum 3:3 durch Kirby Dach im Powerplay. Und zu guter Letzt leitete er in der Verlängerung die entscheidende Aktion von Caufield ein und bekam dafür den Secondary Assist gutgeschrieben.
Mit seinem Drei-Punkte-Auftritt avancierte Suzuki zum ersten Spieler der Canadiens seit 1992/93, der in den ersten zehn Begegnungen einer Saison mindestens 15 Zähler auf dem Konto hat. Seinerzeit gelang dies Denis Savard (18) und Kirk Muller (15).
„Es war insgesamt eine stimmige Teamleistung. Wir haben einen der tiefsten Kader der Liga. Das zeigt sich bei jedem Spiel“, sagte Suzuki. Dreimal machten die Canadiens einen Rückstand gegen die Mammoth wett, bevor sie am Ende in der Zusatzschicht die beiden Punkte einfuhren. „Die Tore von Arber (Xhekaj), Engy‘ (Adam Engstrom) und Kirby (Dach) waren wichtig und fielen zu den richtigen Zeitpunkten.“




















