Am Dienstag gab es in Montreal ein spektakuläres Comeback, mit dem niemand gerechnet hatte. Die Winnipeg Jets lagen bis 2:39 Minuten vor Ende der regulären Spielzeit mit 0:4 gegen die Montreal Canadiens zurück. Die wenige verbleibende Zeit reichte den Jets aber, um durch Tyrel Bauer, Morgan Barron und einen Doppelpack von Kyle Connor noch auszugleichen. In der Verlängerung gewannen sie die Partie dann sogar durch einen Treffer von Dylan Samberg. Noch größer war die Genugtuung für die Jets, da sie mit einer Serie von neun Niederlagen in Folge (0-7-2) in die Partie gegangen waren.
Nach diesem Paukenschlag sprach Lindy Ruff, der Trainer der Buffalo Sabres, über die neuen Realitäten in der NHL. Im modernen Eishockey, mahnte Ruff, sei aufgrund der Qualität und Schnelligkeit der Spieler keine Führung mehr sicher. Daran wurde seine Mannschaft erst vor Kurzem erinnert, denn die Sabres lagen am Donnerstag bei den Anaheim Ducks im Schlussabschnitt mit 7:3 in Führung, brachten den Vorsprung aber nur ganz knapp zu einem 7:6-Sieg über die Zeit.




















