Vegas Golden Knights v Edmonton Oilers

Nach turbulenten Wochen hatten die Edmonton Oilers zuletzt fünf spielfreie Tage. Für Connor McDavid, Leon Draisaitl & Co. eine gute Möglichkeit, um kurz durchzuschnaufen.

„Für uns als Mannschaft war das gut. Wir hatten einige angeschlagene Jungs, solche Tage sind also immer schön zu haben“, sagte Draisaitl. „Wir konnten uns ein wenig erholen, natürlich sind wir gerade gut drauf und hätten auch gerne weitergespielt.“

Zuletzt feierten die Oilers fünf Siege in Serie und zeigten unter ihrem neuen Trainer Kris Knoblauch klar erkennbare Fortschritte. Am Mittwochabend geht es dann mit einem Heimspiel gegen die Carolina Hurricanes weiter. Vor exakt zwei Wochen gab es gegen genau denselben Gegner ein böses Erwachen in Raleigh (3:6). Für Edmonton wird es also auch darum gehen, trotz der kurzen spielfreien Zeit schnell in den Spiel-Modus zu schalten und den Beginn nicht zu verschlafen.“

EDM@WPG: Draisaitl trifft in Überzahl

„Wir werden alles versuchen, damit das nicht passiert“, betont Draisaitl. „Carolina ist ein Team, das gut in Spiele startet und das schwer zu bespielen ist. Wir werden also sicherstellen, dass wir von Anfang an bereit sind. Ihre Aggressivität erwischt viele Teams auf dem falschen Fuß. Es ist schwer, damit umzugehen. Du musst viele gute Spielzüge hintereinander zeigen, um überhaupt zu einer Torchance zu kommen.“

Der Spielplan in den nächsten Tagen spielt den Oilers voll in die Karten: Die nächsten sechs Partien finden allesamt im heimischen Rogers Place statt.

„Wir haben noch viel Arbeit vor uns“, so Draisaitl. „Für uns als Mannschaft ist es eine gute Chance, zu Hause zu sein und uns gut zu fühlen und in der Tabelle zu klettern.“

Aktuell ist Edmonton (9-12-1) Vorletzter in der Pacific Division und hat acht Punkte Rückstand auf einen Wildcard-Rang in der Western Conference.

Verwandte Inhalte