Leon Draisaitl bedankte sich am Samstag bei den Edmonton Oilers, dass sie ihm eine Auszeit gewährt haben, wodurch er die Gelegenheit hatte wegen einer familiären Angelegenheit nach Deutschland zu fliegen. für ihre Unterstützung.
„Es war großartig, dass ich so unterstützt wurde, und natürlich musste ich bei meiner Familie sein. Das relativiert manchmal, was wirklich zählt, wenn es um das Leben geht“, sagte Draisaitl am Samstag nach dem Morning Skate in Edmonton.
Drei Spiele lang mussten die Oilers auf ihren mit 67 Punkten (25 Tore, 42 Assists) in 49 Spielen zweitbesten Scorer und zweitbesten Torschützen verzichten. Am Donnerstag bei der 2:6-Heimniederlage gegen die Pittsburgh Penguins stand er wieder im Aufgebot.
„Ich kann mir gar nicht vorstellen, was er in den letzten anderthalb Wochen durchgemacht hat. Natürlich ist es ein enormer Schub, Leon wieder in unserer Aufstellung zu haben, egal ob im 5-gegen-5 oder im Powerplay“, so Oilers-Trainer Kris Knoblauch, der auch noch einmal auf die Donnerstag-Begegnung zurückblickte: „Unter den Umständen, unter denen er gespielt hat, den ganzen Tag geflogen, die Zeitverschiebung, ich glaube, es sind acht oder neun Stunden Unterschied, und dann zu spielen, wäre es lächerlich zu glauben, dass Leon einfach so auftauchen und in Bestform sein würde. Er hilft uns definitiv in der Aufstellung, einfach nur dadurch, dass er da ist.“
Dementsprechend spielt es für Knoblauch auch eine untergeordnete Rolle, ob sich der 30-jährige Ausnahmestürmer schon wieder in Topform befindet.





















