Heute geht es um das Rennen um die begehrten Stanley Cup Playoff-Plätze:
In den USA gibt es eine Weisheit, die besagt, dass ein NHL-Team bis Thanksgiving zwar nicht den Einzug in die Stanley Cup Playoffs perfekt machen, diesen jedoch sehr wohl frühzeitig verspielen kann.
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Vor diesem Hintergrund zeigt knapp zwei Monate nach Saisonstart ein Blick auf die Tabellen der Liga einige sehr spannende Aspekte. Etliche sehr hoch gehandelte Teams stehen, nach rund einem gespielten Viertel der Hauptrunde, vor der Malaise frühzeitig den Anschluss an die Plätze zu verlieren, die am Ende für die Teilnahme in die KO-Phase berechtigen würden.
Unter diesen ambitioniert gestarteten Mannschaften befinden sich unter anderem die Los Angeles Kings, die St. Louis Blues, aber auch die Pittsburgh Penguins, der Titelträger der Jahre 2016 und 2017. Die New Jersey Devils, die Florida Panthers, die Philadelphia Flyers und die Edmonton Oilers liegen nach gut 20 Saisonspielen ebenfalls überraschend deutlich hinter ihren vormaligen Ansprüchen für die Spielzeit 2018/19 zurück.
Es ist dementsprechend für die betroffenen Klubs höchste Zeit, bis zum Jahresende einen entschlossenen Zwischensprint hinzulegen, um nicht vorzeitig das Erreichen der KO-Runde als gesetztes Ziel aus den Augen zu verlieren.
Zu den größten Enttäuschungen der laufenden Saison zählen ohne Zweifel die Kings. Trotz des jüngsten 5:2-Sieges am Sonntagabend gegen die Oilers rangieren sie noch immer am Tabellenende der Western Conference.