Seit mittlerweile sieben Jahren fristen die Carolina Hurricanes eine Art Schattendasein in der NHL. Außerhalb der Eishockeygemeinschaft wird das Team aus North Carolina nur peripher wahrgenommen, was keinesfalls despektierlich sondern verständlich ist. 2009 hatten die Hurricanes zum letzten Mal die Stanley Cup Playoffs erreicht und das Jahr, in dem sie den größten Erfolg ihrer Franchisegeschichte, den Gewinn des Stanley Cups mit 4-3 Siegen im Finale gegen die Edmonton Oilers, feiern konnten, liegt bereits mehr als eine Dekade zurück. Im Kader der Hurricanes stand damals ein Rod Brind'Amour, ein Mark Recchi oder ein Doug Weight. Allesamt Spieler, die schon seit mindestens fünf Jahren ihre Schlittschuhe an den Nagel gehängt und ihre aktive Karriere beendet haben.
Hurricanes auf dem Weg ins Mittelfeld
Dank ihrer jungen Stürmer, wie Teravainen und Aho, sind die Hurricanes auf der Überholspur



















