Die New York Islanders (4-0-0) und die Philadelphia Flyers (3-0-0) absolvierten ihr Wochenprogramm ohne Fehl und Tadel. Ebenfalls zufrieden sein, durften die Vancouver Canucks (2-0-1) und die Calgary Flames (3-0-1), die aus jedem ihrer Auftritte etwas Zählbares mitnahmen. Die Washington Capitals (0-0-3) und die Chicago Blackhawks (0-2-0) standen als einzige Mannschaften der Liga, am Ende der Woche mit leeren Händen da.
1. Tampa Bay Lightning (37-10-2, Vorwoche: 1)
Aus ihrer komfortablen Position heraus, konnten sich die Tampa Bay Lightning sogar Ausrutscher bei den Islanders (1:5) sowie zuhause gegen die Toronto Maple Leafs (2:4) leisten, und weisen dennoch, dank ihrer Siege gegen die Dallas Stars (2:0) und San Jose Sharks (6:3), einen Vorsprung von 16 Punkten gegenüber den in der Eastern Conference zweitplatzierten Maple Leafs aus.
Kapitän Steven Stamkos (2 Tore, 4 Assists) beteiligte sich an sechs der elf Treffer seines Teams. Zweitbester Scorer der Lightning war Verteidiger Victor Hedman (2 Tore, 2 Assists). In Dallas hielt Andrei Vasilevskiy mit 35 Saves seinen Kasten sauber und durfte sich seinen dritten Saison-Shutout gutschreiben lassen.
Den Lightning wird eine zehntägige Pause über das All-Star Wochenende hinaus gegönnt, ehe sie am 30. Januar bei den Pittsburgh Penguins antreten.
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2. Winnipeg Jets (31-15-2, Vorwoche: 3)
In der Woche vor ihrer Bye-Week überzeugten die Winnipeg Jets zunächst mit Heimsiegen gegen die Anaheim Ducks (4:3 OT) und Vegas Golden Knights (4:1) sowie einem Erfolg bei den Nashville Predators (5:1), mussten sich dann aber in Dallas (2:4) geschlagen geben.
Mit Linksaußen Kyle Connor (3 Tore, 1 Assist), Center Bryan Little (2 Tore, 2 Assists) und Rechtsaußen Blake Wheeler (1 Tor, 3 Assists) gelangen gleich drei Spielern der Jets vier Scorerpunkte. Rookie-Linksaußen Brendan Lemieux (3 Tore) traf dreimal ins Schwarze.
3. Calgary Flames (32-13-5, Vorwoche: 5)
Für die Calgary Flames gibt es nur eine Richtung, die nach oben. Im Januar verlor das Team von Coach Bill Peters nur eine Partie in der regulären Spielzeit (8-1-1). Die einzige Overtime-Niederlage in diesem Monat kassierten sie am Mittwoch zuhause gegen die Buffalo Sabres (3:4 OT). Ihre weiteren Aufgaben, gegen die Arizona Coyotes (7:1), die Detroit Red Wings (6:4) und bei den Edmonton Oilers (5:2), entledigten sich die Flames ohne Punktverlust.