Metropolitan Division
Kaum jemand hätte damit gerechnet, dass die Columbus Blue Jackets nach über 30 Spielen auf Rang eins der Liga wären, doch so ist es. Mit den wenigsten Spielen der Liga kommen sie auf 50 Punkte, einen mehr als der Divisionzweite, die Pittsburgh Penguins. Doch mit den Boston Bruins und vor allem den Minnesota Wild, stehen den Blue Jackets bis zum neuen Jahr noch zwei absolute Topspiele bevor, in denen sie durchaus Punkte lassen könnten. Vor allem die Begegnung mit den Wild wird hart, schließlich haben die mit 10 Spielen in Folge die zweitlängste Serie nach Columbus (12).
Pittsburgh wird versuchen gegen die schlagbaren Carolina Hurricanes und New Jersey Devils Punkte zu sammeln, muss aber auch noch gegen den Führenden der Atlantic Division, die Montreal Canadiens, antreten.
Auch die New York Rangers könnten auf Platz drei noch Boden gut machen. Zwar treffen sie auf die Ottawa Senators, den zweiten der Atlantic Division, aber auch noch auf die beiden abgeschlagenen Letzten der Liga, die Colorado Avalanche und die Arizona Coyotes. Gegen die Coyotes kommt es außerdem zum Duell zwischen dem Landshuter Tobias Rieder und dem Villacher Michael Grabner.
Atlantic Division
Die Montreal Canadiens hatten einen fulminanten Start in die Saison und waren lange Tabellenführer der gesamten Liga, ließen allerdings ein Wenig nach. Trotzdem sind sie noch Divisionführer und haben in den letzten Tagen des Jahres ein äußerst interessantes Restprogramm. Neben dem Spitzenspiel gegen die Penguins, treffen sie auf zwei Divisionrivalen, die Tampa Bay Lightning und die Florida Panthers. Damit können sie den Boston Bruins Schützenhilfe leisten, die vor Florida und Tampa auf Platz drei liegen.
Die Ottawa Senators haben die letzten vier Spiel gewonnen, sich auf Platz zwei vorgearbeitet und wollen ihre Serie ausbauen, um Montreal unter Druck zu setzen. Dazu müssen sie aber die Rangers schlagen, haben aber mit den Detroit Red Wings auch noch eine lösbare Aufgabe.