"Insgesamt war das ein enges Spiel. Wir haben ihnen gar nicht viele Möglichkeiten vor dem Tor gegeben, wie ich finde", ärgerte sich San Joses Trainer Peter DeBoer hinterher dementsprechend. "Ihre zwei raschen Treffer in Überzahl haben das Spiel diesmal entschieden. Aber so läuft es eben manchmal."
Logisch, dass die Analyse auf der Siegerseite deutlich gelassener ausfiel. "Wir haben derzeit viel Spaß", gab sich Trocheck entspannt. "Es bereitet eben Freude, wenn Du gewinnst. Es war bislang ein kompliziertes Jahr für uns. Es tut natürlich gut, dass wir jetzt mit neuem Selbstvertrauen in die kleine Pause gehen können. Das wird im weiteren Verlauf der Saison noch sehr wichtig für uns werden, denke ich."
Ob die Stanley Cup Playoffs für die Panthers vielleicht doch noch zu erreichen sind? Zehn Zähler Rückstand scheinen bei realistischer Betrachtung kaum aufholbar. Doch wer weiß?
Dass die Mannschaft spielerisch mit allen Teams der Liga sehr gut mithalten kann wenn ihr Kader komplett ist, hat sie in den vergangenen Tagen gleich mehrfach bewiesen.
Ihre nächste Chance den Rückstand auf die Wildcard-Plätze weiter zu verkürzen, bietet sich am 1. Februar (7 p.m. ET; FS-F, FS-TN, NHL.TV), wenn die Nashville Predators ihre Visitenkarte in Sunrise, Florida abgeben werden.