Die Calgary Flames hatten in der bisherigen Saison so ihre Probleme mit der Offensive. Am Mittwoch KeyBank Center aber ging der Knoten auf, es resultierte ein 6:2-Auswärtssieg bei den Buffalo Sabres. Insbesondere Joel Farabee konnte bei seinem „Heimspiel“ mit einem Doppelpack glänzen.
Flames erleben offensiven Ausbruch
Vor dem Spiel stellte Calgary mit durchschnittlich 2,1 Toren pro Spiel die schlechteste Offensive in der NHL. In 21 Partien waren gerade einmal 44 Treffer gelungen. An diesem Abend in Buffalo aber landete der Flames-Angriff einen Befreiungsschlag mit sechs Toren - allesamt bei Gleichzahl: Rasmus Anderson (6.), Joel Farabee (13., 50.), Morgan Frost (43.), Mikael Backlund (48.) und Matt Coronato (58.) sorgten für einen regelrechten Ausbruch.
„Die ganze Saison hatten wir Spiele mit so vielen Chancen, so viele Pucks, die nicht für uns gesprungen sind. Es ist schön, dass wir uns endlich belohnen konnten“, befand Matchwinner Farabee.
Neben Doppelpacker Farabee (2-0-2) erlebten auch Andersson (1-2-3), Frost (1-1-2), Coronato (1-1-2), Jonathan Huberdeau (0-2-2) und Nazem Kadri (0-2-2) ein Multi-Punkte-Spiel.





















