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Housley als Trainer der Sabres entlassen

Buffalo beendete die Saison mit einer Statistik von 33-39-10und nahm seit 2011 nicht mehr an den Playoffs Teil

von NHL.com

Phil Housley wurde am Sonntag als Trainer der Buffalo Sabres entlassen.

Die Sabres beendeten Housleys zweite Saison als Trainer mit einer Statistik von 33-39-10 und verpassten die Stanley Cup Playoffs zum achten Mal in Folge. In seinen zwei Spielzeiten in Buffalo betrug seine Ausbeute 58-84-22 seit er am 15. Juni 2017 angeheuert wurde.

Vor seinem Job für die Sabres war Housley für vier Jahre Assistenztrainer der Nashville Predators. Es wird als sein verdienst angesehen, dass er ein starke, schnelle Gruppe von Verteidigern aufbaute, die Nashville zur Teilnahme am Stanley Cup Finale 2017 verhalfen. Es war das erste Finale für die Predators, seit sie 1998 in die NHL kamen.

Mit seiner Anstellung bei den Sabres kehrte Housley zu seinen Wurzeln zurück. Buffalo hatte ihn im NHL Draft 1982 an sechster Stelle gewählt und er verbrachte die ersten acht seiner 21 Saisons in der NHL bei dem Team. Er ging nach der Saison 2002/03 mit 1232 Punkten (338 Tore, 894 Assists in den Ruhestand, damit war er der drittbeste US-amerikanische Verteidiger aller Zeiten. Housley wurde 2015 in die Hockey Hall of Fame aufgenommen.

ER verbrachte neun Jahre als High-School-Trainer in Minnesota und trainierte das Team der USA bei der U20-WM 2013, bevor er zu den Predators kam.

Housley war bereits der zweite Trainer, der am Sonntag entlassen wurde. Zuvor hatten die Florida Panthers Bob Boughner von seinen Pflichten entbunden. Mit Boughner und Housley wurden diese Saison neun Trainer entlassen. Vor ihnen traf es Guy Boucher (Ottawa Senators), Randy Carlyle (Anaheim Ducks), Dave Hakstol (Philadelphia Flyers), Todd McLellan (Edmonton Oilers), Mike Yeo (St. Louis Blues), Joel Quenneville (Chicago Blackhawks) and John Stevens (Los Angeles Kings).

Buffalo nahm zuletzt 2011 an den Playoffs Teil. Damals schieden sie in der ersten Runde gegen die Philadelphia Flyers aus. Sie gewannen keine Playoff-Serie mehr, seit sie 2007 das Finale der Eastern Conference erreicht hatten.

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