Brassard und Kelly sind Linkshander, was Bouchers großtem Anliegen entspricht, dass er letzte Saison bei den Senators hatte.
"Wir brauchten unbedingt linkshandige Center", erklarte Boucher. "Ich weiß, von außen gesehen ist das keine offensichtliche schwache, aber wenn man nur Rechtshander als Center hat, ob am Bully oder im Powerplay, da hatten wir zu viele Leute, die um den selben Platz kampften."
"Wir wollten linkshandige Center fur unsere ersten beiden Reihen. Wir konnten einen Nummer eins Center kriegen, also haben wir Kyle Turris als Nummer eins, wir haben Brassard als Nummer eins, aber er ist Linkshander, das gibt uns bei voller Spielerzahl mehr Flexibilitat, mehr Spielraum."
Einer der Bereiche, um die sich Boucher kummern muss, ist das Powerplay der Senators, das letzte Saison auf Rang 26 der Liga lag (15,8%). Er sagte, Brassards Verpflichtung, der letzte Saison 58 Punkte machte (darunter Rang eins der Rangers mit 22 Powerplaypunkten), sein ein großer Schritt.
"Im Powerplay geht es viel darum, dass Links- und Rechtshander auf der richtigen Position sind", erklarte Boucher. "Ein Fuß hier, ein bestimmter Vorteil dort machen den großen Unterschied. Wir haben was wir brauchen und mehr. Um ehrlich zu sein, ich hatte nicht gedacht, dass Pierre einen linkshandigen Nummer eins Center bekommt. Wir haben alle diese Mittel, die wir nutzen konnen."