Vom 1. August an nimmt NHL.com/de in der Serie 32 in 32 täglich ein Team der Liga mit Blick auf die Saison 2026/27 unter die Lupe.
In dieser Ausgabe: Die Analyse der St. Louis Blues
Viel hat nicht gefehlt, aber am Ende der Saison 2025/26 wartete eine Enttäuschung auf die St. Louis Blues. Sie verpassten die Stanley Cup Playoffs mit 86 Punkten (37-33-12) nur um vier Zähler. Bereits während der Saison begannen bei den Blues Maßnahmen, um die Mannschaft zu verstärken. Einige Spieler wurden in Transfers abgegeben, darunter die wichtigen Akteure Brayden Schenn und Justin Faulk.
Die wichtigsten Kaderveränderungen
In St. Louis gab es diesen Sommer Bewegung auf wichtigen Positionen. Am 1. Juli übernahm Alexander Steen den Job des General Managers von Doug Armstrong, der weiterhin als President of Hockey Operations für die Blues tätig ist.
Bevor er seinen Posten an Steen übergab, war Armstrong aber noch auf dem Transfermarkt aktiv. Er gab Stürmer Jordan Kyrou für Angreifer Connor McMichael, Nachwuchstalent Milton Gastrin und einen Pick der ersten Runde im NHL Draft 2026, mit dem die Blues Maddox Dagenais wählten, an die Washington Capitals ab. Kyrou war mit 46 Punkten (18 Tore, 28 Assists) einer der Leistungsträger der Blues. Mit McMichael, der ebenfalls 46 Punkte (14 Tore, 32 Assists) erzielt hatte, erhielt Armstrong aber einen guten Ersatz.






















