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Blick auf die Saison 2026/27 unter die Lupe.
In dieser Ausgabe: Die Analyse der Seattle Kraken
Den Seattle Kraken ging im Saisonendspurt die Puste aus. Ende März befand sich die Mannschaft rund um den deutschen Torwart Philipp Grubauer noch in Schlagdistanz auf die Wildcard-Plätze. Doch mit sechs Niederlagen am Stück (0-5-1) wurde die Chance auf die Playoffs verspielt.
Seattle beendete die Saison auf dem 6. Platz der Pacific Division und verpasste zum dritten Mal in Folge die Playoffs. Überhaupt hat die junge Franchise in fünf Spielzeiten erst einmal die Postseason erreicht. Dies war in der Spielzeit 2022/23, als es bis in die Zweite Runde ging.
Die wichtigsten Kaderveränderungen
Die Offseason verlief in Seattle eher ruhig. Die größte Investition wurde für den Flügelstürmer Mackie Samoskevich getätigt, der im Tausch für einen Erstrunden-Pick (2026) und einen Zweitrunden-Pick (2027) von den Florida Panthers losgeeist wurde. Der 23-Jährige gewann 2025 mit den Panthers den Stanley Cup. Vergangene Saison spielte der US-Amerikaner mit 32 Punkten (zwölf Tore, 20 Assists) die effektivste Saison seiner Karriere.
Für die Kadertiefe wurde der 26-jährige Center Curtis Douglas unter Vertrag genommen, der vergangene Saison seine erste NHL-Saison bei den Tampa Bay Lightning und Vancouver Canucks verbrachte. In 43 Spielen gelangen ihm ein Tor und drei Assists. Das Besondere: Mit 2,06 Metern zählt er zu den größten Spielern der NHL-Geschichte. „Curtis bringt Größe und eine starke physische Präsenz in unsere Sturmgruppe. Er spielt mit der nötigen Härte, bringt Energie und ist schwer zu bekämpfen“, sagt General Manager Jason Botterill.






















