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10 die nächstes Jahr mit Teemu Selanne in Hall kommen

Langjähriger Star sollte gewählt werden und es verbleiben für 2017 drei freie Plätze

von Dan Rosen @drosennhl / NHL.com Senior Writer

TORONTO -- Teemu Selanne sollte irgendwann im späten Juni einen Telefonanruf von Hockey Hall of Fame Chairman Lanny McDonald erwarten, der ihn informieren wird, dass er 2017 in die Hockey Hall of Fame einziehen wird.

Eric Lindros, Sergei Makarov und Rogie Vachon werden am Montag in der Spielerkategorie in die Hall of Fame aufgenommen. Pat Quinn wird in der Unterstützer Kategorie eingeführt. Sam Rosen wird als Foster Hewitt Memorial Award Gewinner und Bob Verdi als der Elmer Ferguson Memorial Award Gewinner dazu kommen.

Es wird erwartet, dass Selanne für nächstes Jahr gesetzt ist, in die Hall zu kommen. Sein erstes Jahr, wo es nach dem Reglement möglich ist, weil er seit drei Jahren im Ruhestand ist. Vorgesetzt er schafft es, dann wäre er der zweite finnische Spieler nach Jari Kurri in 2001, der in die Hall of Fame gekommen ist.

Selanne vollendete seine NHL Karriere mit 684 Tore und 1.457 Punkte in 1.451 Spielen. Er liegt in der ewigen Liste auf dem elften Platz bei den Toren, dem 15. bei den Punkten und dem 24. bei den gespielten Partien. Die einzigen Spieler mit mehr Punkten, die nicht bereits in der Hall of Fame sind, sind Jaromir Jagr (1.874), der immer noch bei den Florida Panthers aktiv ist und Mark Recchi (1.533).

Jagr ist ein sicherer Kandidat, wenn er seine Karriere beendet. Recchi geht in sein viertes Jahr der Berechtigung um in die Hall aufgenommen zu werden. Er hatte 76 mehr Punkte als Selanne, aber absolvierte 201 mehr Spiele.

Selanne gewann den Stanley Cup in 2007, die Calder Trophy in 1993, die Maurice Richard Trophy in 1999, die Masterton Trophy in 2006 und vier olympische Medaillen, inclusive Bronze in 2014, als er bereits 43 Jahre alt war und trotzdem sechs Punkte sammelte und zum wertvollsten Spieler der Olympiade gewählt wurde.

Vorausgesetzt Selanne ist ein sicherer Kandidat die notwendigen 75 Prozent bei der Wahl des Hall of Fame 18 Mitglieder umfassenden Komitees zu erreichen, verbleiben drei offene Plätze in der Spielerkategorie. Die maximale Zahl, die jedes Jahr aufgenommen wird liegt bei vier.

Hier sind zehn ehemalige Spieler, die realistische Kandidaten für die Aufnahme in die Hall im Jahr 2017 sind.

Daniel Alfredsson (1. Jahr wählbar)

Alfredsson, der langjährige Kapitän der Ottawa Senators, hatte 444 Tore und 713 Assists für 1.157 Punkte in 1.246 Spielen während 18 NHL Spielzeiten. Er gewann niemals den Stanley Cup, aber gewann 2006 die olympische Goldmedaille mit Schweden und Silber in 2014. Er gewann außerdem 1996 die Calder Trophy.

Mark Recchi (4. Jahr wählbar)

Recchi gewann den Stanley Cup als Spieler drei Mal. Er ist ewiger Zwölfter bei den Punkten (1.533), 15. bei den Assists (956), 20. bei den Toren (577) und vierter bei den absolvierten Spielen (1.652). Er ist der einzige zur Ruhe gesetzte Spieler mit mindestens 500 Toren und 1.500 Punkten, der nicht in der Hall of Fame ist.

Chris Osgood (4. Jahr wählbar)

Osgood wurde schon mit Vachon verglichen obwohl sie in einer unterschiedlichen Ära spielten. Osgood gewann 401 Spiele und den Stanley Cup drei Mal, inclusive zwei Mal als Starter. Vachon gewann 355 Spiele und den Cup drei Mal, einmal als Starter. Osgood hatte 50 Shutouts; Vachon hatte 51. Osgood ist Elfter in der ewigen Liste bei den Siegen obwohl er nur 20. bei den Einsätzen (744) ist. Vachon ist 19th bei den Siegen und 16. in den Einsätzen (795). Osgood hatte einen Gegentorschnitt von 2,49; Vachon einen von 2,99.

Curtis Joseph (5. Jahr wählbar)

Alles was in Josephs Bilanz vermisst wird ist der Stanley Cup. Der Torhüter ist der ewige Vierte bei den Siegen (454) und fünfter bei den Einsätzen (943). Er hatte 51 Shutouts, die gleiche Anzahl wie Vachon. Joseph hatte sieben Spielzeiten mit über 30 Siegen, zwei mit 36.

Paul Kariya (5. Jahr wählbar)

Kariya, wie Pavel Bure und Lindros, hatte nur eine kurze Karriere wegen Verletzungen, trotzdem war er ein dominanter Spieler, wenn er gesund war. Bure und Lindros sind in der Hall of Fame. Kariya hatte 989 Punkte, inklusive 402 Toren in 989 NHL Spielen. Er gewann außerdem Gold mit Kanada bei der Salt Lake Olympiade 2002, bei der Weltmeisterschaft 1994 und den Junioren-Weltmeisterschaften 1993.

Jeremy Roenick (6. Jahr wählbar)

Roenick ist einer der weichen Kandidaten für das Auswahlkomitee. Er erzielte 513 Tore und 1.216 Punkte in 1.363 Spielen. Er gewann niemals den Stanley Cup oder eine individuelle Trophäe, aber er war einer der dominantesten Spieler in der Liga von 1990-94, als er 190 Tore und 411 Punkte in 327 Spielen erzielte. Er war konstant für den Rest seiner Karriere, aber er kam nicht mehr wieder auf 40 Tore oder 80 Punkte in einer Saison. Er gewann eine Silbermedaille mit den USA bei der Salt Lake City Olympiade 2002.

Alexander Mogilny (9. Jahr wählbar)

Makarov machte für Mogilnys mögliche Aufnahme am vergangenen Wochenende Werbung und er könnte Befürworter haben. Mogilny hatte 1.032 Punkte, inclusive 473 Tore in 990 NHL Spielen. Er gewann den Stanley Cup in 2000 mit den New Jersey Devils, was ihm zu einem Mitglied des International Ice Hockey Federations Triple Gold Club machte. Mogilny gewann Goldmedaillen mit der Sowjetunion bei der Calgary Olympiade 1988 und den Weltmeisterschaften 1989. Er markierte 76 Tore in 77 Spielen mit den Buffalo Sabres in der Saison 1992-93.

Dave Andreychuk (9. Jahr wählbar)

Wenn 600 Tore eine Marke für die Aufnahme wäre, besonders wenn Spieler den Stanley Cup gewonnen haben, warum ist dann Andreychuk noch nicht in der Hall of Fame? Andreychuk erzielte 640 Tore und gewann den Cup als Kapitän der Tampa Bay Lightning in 2004. Er ist der einzige Spieler im Ruhestand mit mehr als 600 Toren, der nicht in der Hall of Fame ist. Andreychuk könnte als Anwärter gesehen werden, seit er in 1.639 Spielen mitwirkte, die siebtmeisten, wobei Dino Ciccarelli, der 2013 eingeführt wurde, 608 Tore in 1.232 Spielen erzielte. Andreychuks Zahlen machen ihn zu einem jährlichen Topkandidaten der Debatten.

Theo Fleury (9. Jahr wählbar)

Er beendete seine NHL Karriere mit 1.088 Punkten, inklusive 455 Toren, in 1.084 Spielen. Er gewann den Stanley Cup mit den Calgary Flames in 1989 und Goldmedaillen mit Kanada bei den Junioren-Weltmeisterschaft 1988, 1991 beim Canada Cup und bei der Olympiade 2002. Fleurys Karriere endete vorzeitig durch Drogen- und Alkoholproblemen, die er seitdem hinter sich gelassen hat.

Kevin Lowe (16. Jahr wählbar)

Lowe war ein solider Verteidiger der Edmonton Oilers Dynastie in den 1980ern, was bedeutet, dass er von außergewöhnlichen Wert war, obwohl er nicht die gleichen Lorbeeren wie Wayne Gretzky, Mark Messier, Paul Coffey und anderen erhielt. Er ist ein sechsmaliger Stanley Cup Gewinner (fünf mit den Oilers, einen mit den New York Rangers). Lowe hatte 431 Punkte in 1.254 Spielen.

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