Timo Meier steigt bei Taxi Müller auf MySports ein

Rohrschacherberg am Bodensee - Einsteigen! In einer weiteren Ausgabe von Taxi Müller begab sich Timo Meier in das frisch gewienerte weiße Gefährt von Reto und ließ sich ins Training zum Kybunpark nach St. Gallen fahren.

Auf dem Weg dorthin sprach er über seine Heimat, über seine Karriere und über seine Liebe zu Evergreens. Der 24-jährige Stürmer der San Jose Sharks machte als besonderes Bonmot Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus, Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad Konkurrenz. Zum Abschluss bewies er noch, warum er zu den Besten bei der Klopapierrollen-Challenge zählt.
Meier liebt die Schweiz wegen ihrer herrlichen Landschaft. Er genießt den Bodensee und auch eine Fahrt in die Berge ist nicht von langer Dauer. Er sieht sich als Familienmensch, sitzt gerne mit Freunden sowie Verwandten zusammen und nimmt auch Ratschläge von ihnen an. Das Menschliche ist für ihn das Wichtigste im Leben.
Er erzählt, dass er zunächst mit Fußball begonnen hatte, dann aber rasch feststellte, dieser Sport liegt mir nicht. Er sei einfach nicht geschickt genug am Ball und auch zu langsam gewesen, meinte er. So entschied er sich für den Eishockeysport.

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Meier spricht von seiner Zeit in Rapperswil, wo er bei einer Gastfamilie lebte. Als Jugendlichen motivierte es ihn besonders, wenn ihm jemand etwas nicht zutraute. Er wollte Kritikern beweisen, dass er es schaffen kann. Mittlerweile ist er ihnen nicht mehr böse, denn sie waren es, durch die er stetig besser wurde. Sein oberstes Ziel sei schon immer gewesen, den Stanley Cup zu gewinnen, verriet Meier. Gerne erinnert er sich an den Tag, an dem er von den Sharks gedraftet wurde und an sein erstes NHL-Match, bei dem ihm mit dem ersten Torschuss sein erster NHL-Treffer gelang.
Während der vergnüglichen Fahrt traf er virtuell Begleiter seines sportlichen Lebensweges, darunter auch sich selbst wie er sein erstes Interview auf Englisch gab, nachdem er den Sprung nach Übersee in die kanadische Juniorenliga gewagt hatte.
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Er bedauert sehr, dass es ihm momentan noch nicht möglich ist, um Punkte zu spielen, denn er liebt vor allem diesen Sport. Hierbei spielt das Geld gar nicht so eine wichtige Rolle wie man vielleicht vermuten könnte.
Als Highlight der Taxifahrt scheute sich Meier nicht auf ABBA einzustimmen. Er zeigte seine Gesangskünste bei einem Medley aus Dancing Queen, Mamma Mia und Waterloo.