Meier spricht von seiner Zeit in Rapperswil, wo er bei einer Gastfamilie lebte. Als Jugendlichen motivierte es ihn besonders, wenn ihm jemand etwas nicht zutraute. Er wollte Kritikern beweisen, dass er es schaffen kann. Mittlerweile ist er ihnen nicht mehr böse, denn sie waren es, durch die er stetig besser wurde. Sein oberstes Ziel sei schon immer gewesen, den Stanley Cup zu gewinnen, verriet Meier. Gerne erinnert er sich an den Tag, an dem er von den Sharks gedraftet wurde und an sein erstes NHL-Match, bei dem ihm mit dem ersten Torschuss sein erster NHL-Treffer gelang.
Während der vergnüglichen Fahrt traf er virtuell Begleiter seines sportlichen Lebensweges, darunter auch sich selbst wie er sein erstes Interview auf Englisch gab, nachdem er den Sprung nach Übersee in die kanadische Juniorenliga gewagt hatte.
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Er bedauert sehr, dass es ihm momentan noch nicht möglich ist, um Punkte zu spielen, denn er liebt vor allem diesen Sport. Hierbei spielt das Geld gar nicht so eine wichtige Rolle wie man vielleicht vermuten könnte.
Als Highlight der Taxifahrt scheute sich Meier nicht auf ABBA einzustimmen. Er zeigte seine Gesangskünste bei einem Medley aus Dancing Queen, Mamma Mia und Waterloo.