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Tim Stutzle präsentierte sich beim Sieg der Ottawa Senators gegen die Montreal Canadiens mit drei Punkten in Spitzenform, ebenso wie Marco Rossi, der den Minnesota Wild mit zwei Punkten zum Sieg gegen die Chicago Blackhawks verhalf. Kevin Fiala konnte sich bei der Niederlage seiner Los Angeles Kings gegen die Vegas Golden Knights immerhin in die Torschützenliste eintragen. Torwart Thomas Greiss musste mit den St. Louis Blues hingegen eine hohe Niederlage gegen die Columbus Blue Jackets einstecken.

Ottawa Senators @ Montreal Canadiens 4:3
Tim Stutzle führte die Ottawa Senators im Steele Community Centre mit einem Tor und zwei Vorlagen zu einem 4:3-Sieg gegen die Montreal Canadiens. Bereits nach 38 Sekunden bereitete er das 1:0 durch Drake Batherson vor und auch beim 2:0 durch Brady Tkachuk (9.) hatte der Viersener seine Finger im Spiel. Kaiden Guhle (13.) und Kirby Dach (26.; PP) glichen die Partie aber aus. Im Anschluss verwandelte Stützle (32.) einen Penalty zur erneuten Führung. Claude Giroux (49.) baute auf 4:2 aus, so dass Josh Andersons (50.) Tor den Canadiens nicht mehr ausreichte.

Chicago Blackhawks @ Minnesota Wild 1:4
Der Österreicher Marco Rossi setzte seine Erfolgsserie beim 4:1-Heimsieg der Minnesota Wild gegen die Chicago Blackhawks im Xcel Energy Center fort und punktete mit einem Tor und einem Assist im fünften Vorbereitungsspiel zum vierten Mal doppelt. Auf Vorlage von Mats Zuccarello sorgte Rossi (11.) für das 1:0, nur 13 Sekunden später baute Frederick Gaudreau (11.) die Führung aus. Jack Johnson (35.) erzielte mit dem einzigen Tor der Gäste den Anschluss, Zuccarello (38.) traf noch selbst für die Wild und Sam Steel (47.) setzte den Schlusspunkt.

CHI@MIN: Rossi zieht vor dem Tor direkt ab

St. Louis Blues @ Columbus Blue Jackets 0:7
Einen schwarzen Tag erlebte Thomas Greiss bei der 0:7-Auswärtsniederlage der St. Louis Blues gegen die Columbus Blue Jackets in der Nationwide Arena. Der Füssener Torwart war bei allen sieben Gegentoren auf dem Eis und kam auf 24 Saves. Sein Gegenüber Daniil Tarasov verdiente sich seinen Shutout mit 24 Saves. Der einzige Spieler, der mehr als zwei Punkte erzielte, war Verteidiger Andrew Peeke mit vier Assists. Patrik Laine (2.), Yegor Chinakhov (13.) und Jack Roslovic (14.; SH) schlugen bereits im ersten Drittel zu. Zach Werenski (26.) und Jakub Voracek (33.) erhöhten im Mittelabschnitt und Cole Sillinger (47.) und Justin Danforth (50.) vollendeten den Kantersieg der Blue Jackets im Schlussdrittel.
Vegas Golden Knights @ Los Angeles Kings 6:4
In einem spannenden Schlagabtausch setzten sich die Vegas Golden Knights in der Vivint Arena mit 6:4 gegen die Los Angeles Kings durch. Reilly Smith erzielte für Vegas zwei Tore und einen Assist, Sean Durzi verbuchte für Los Angeles ein Tor und zwei Assists. Der Schweizer Kevin Fiala (2.) brachte das Spiel früh mit dem 1:0 für die Kings ins Rollen und Gabriel Vilardi (7.) baute die Führung aus. Smith (17.), Brayden McNabb (26.), Chandler Stephenson (32.) und Jonathan Marchessault (38.) schlugen für Vegas zurück. Im dritten Drittel trafen Trevor Moore (43.) und Durzi (56.) im Powerplay für Los Angeles, Smith (49.) nutzte die Überzahl für die Golden Knights und Alex Pietrangelo (59.) machte das halbe Dutzend voll.
New Jersey Devils @ New York Islanders 2:5
Ohne ihren weiterhin verletzten Kapitän Nico Hischier kassierten die New Jersey Devils in der UBS Arena der New York Islanders eine 2:5-Niederlage. Ryan Graves (9.) brachte die Gäste zwar zunächst in Führung, Mathew Barzal (17.) und Noah Dobbson (19.) drehten die Begegnung aber noch im ersten Drittel. Graeme Clarks (29.) Ausgleich im Powerplay sollte New Jerseys letztes Aufbäumen sein. Danach entschieden Ross Johnston (35.), Anthony Beauvillier (43.) und Aatu Raty (50.) das Spiel.

NJD@NYI: Barzal sorgt für schönen Ausgleich

Tampa Bay Lightning @ Florida Panthers 2:3
Im Florida-Derby setzten sich die Florida Panthers zu Hause in der FLA Live Arena mit 3:2 gegen die Tampa Bay Lightning durch. Zac Dalpe (4.) und Aleksi Heponiemi (19.) sorgten im ersten Drittel für die doppelte Führung der Hausherren. Nick Paul (31.) und Vladislav Namestnikov (45.) gelang schließlich der Ausgleich. Kurz vor Ende der Partie nutzte Brandon Montour (59.) ein Powerplay zur Entscheidung.