Spiel 4 im Eastern Conference Finale am Mittwoch war eine Lehrstunde in Sachen Eishockey der Carolina Hurricanes. Sie kontrollierten den Puck, erzwangen Scheibenverluste des Gegners, dominierten die Schussstatistik und limitierten die Offensivchancen der Montreal Canadiens auf ein Minimum. Das Endergebnis bei den Torschüssen lautete 44:18, der Spielstand 4:0 – und das Kräfteverhältnis war sogar noch einseitiger, als diese Zahlen vermuten lassen.
Spieler anderer Teams sprechen oft darüber, wie schwer es ist, gegen das unermüdliche Forechecking der Hurricanes zu bestehen. Doch wie sieht es mit den Akteuren aus, die jetzt selbst bei Carolina unter Vertrag stehen? Zwei von ihnen sind besonders glücklich darüber, dass sie nicht mehr auf der Gegenseite spielen müssen.






















