Obwohl Niederreiter den Treffer zum 1:0 markierte, beendete er die Partie mit einer Minus-1 Statistik. Gegen die Maple Leafs kann er mit einem besseren Defensivverhalten die Gunst seines Trainers wieder zurückerlangen.
Maple Leafs müssen auf Shootingstar verzichten
Die Maple Leafs bangten lange um den Einsatz ihres Shootingstars Auston Matthews. Bereits vor dem 4:3-Sieg am Montag gegen die Vegas Golden Knights war es fraglich, ob das Team aus der kanadischen Metropole auf die Unterstützung ihres Topscorers zurückgreifen kann. Letztendlich kam er gegen Vegas zu 21:11 Minuten Eiszeit und markierte einen Assist.
Weil Matthews das Dienstagstraining verpasste, herrscht im Lager der Maple Leafs lange Unsicherheit über einen Start des 20-jährigen Calder Memorial Trophy Siegers von 2017. Am Mittwoch kam dann die Gewissheit: Zum ersten Mal in seiner noch jungen NHL-Karriere wird der US-Amerikaner, der in der Vorsaison 69 Punkte (40 Tore, 29 Assists) sammelte, ein Punktspiel verpassen.
Für einen kommt der Dämpfer
Weder die New York Rangers noch die Bruins kamen geschmeidig in die neue Saison. Die Rangers starteten mit 3-6-2 in die neue Spielzeit und auch bei den Bruins war zu Beginn gehörig Sand im Getriebe.
Die schwierigen Zeiten haben beide Teams mittlerweile hinter sich gebracht. Boston punktete in acht Spiele in Folge und zeigte am Montag gegen die Wild eine seiner besten Saisonleistungen. Auch die Rangers schafften den Turnaround und möchten im Spiel gegen Boston ihren fünften Sieg in Serie einfahren.
Powerplay könnte Rangers Erfolgsgarant sein
Wenn es bei den Rangers in einer Kategorie rund lief, dann im Überzahlspiel. In den letzten vier Spielen, die sie allesamt gewinnen konnten, schlugen die Blueshirts vor allem aus den zahlreichen Powerplaygelegenheiten Kapital. Sechs von 13 Überzahlsituationen schlossen sie erfolgreich ab.