Special Teams sind Trumpf
Gegen die Hurricanes sollten die Stars eine Karte auf jeden Fall ausspielen: Kein Team in der Liga weist eine bessere Powerplayquote auf, als die Texaner. 15 von 48 Überzahlgelegenheiten schlossen die Stars erfolgreich ab, was sie mit einer Erfolgsquote von 31,3 Prozent zum gefährlichsten Powerplayteam der Liga macht. Auswärts ist ihre Ausbeute sogar noch besser: Auf fremden Eis schlagen die Stars in 39,1 Prozent der Überzahlsituationen zu. Kein gutes Omen für Carolina, das im Saisonverlauf erst sechs Powerplaytreffer erzielte und in dieser Kategorie Liga weit auf dem vorletzten Platz rangiert.
Benn und Seguin bleiben getrennt
Im Vorfeld der Freitagspartie gegen die New York Islanders würfelte Stars Headcoach Ken Hitchcock seine Sturmformationen mächtig durcheinander. Hitchcock riss das etablierte Duo Benn/Seguin auseinander, was sich letztendlich als Erfolgsfaktor herauskristallisierte: Dallas gewann glatt mit 5:0. Auch gegen die Hurricanes wird Hitchcock die Stürmer Jamie Benn und Tyler Seguin, die jeweils 16 Punkte (8 Tore, 8 Assists) auf ihrem Konto haben, aller Voraussicht nach getrennt ins Rennen schicken.