"Der Unterschied war, sie haben mehr Wert auf das physische Spiel gelegt", stellte McLellan fest. "Das war ihnen wirklich wichtig. Und wir haben es vernachlässigt. Wenn das passiert, gewinnt meist das Team, das darauf Wert legt."
"Es ist OK mal nicht zu punkten, aber es ist nicht OK seine defensiven Pflichten zu vernachlässigen und so sehe ich einige unserer Spieler gerade."
Die Oilers konnten ihre Probleme nicht in anderen Bereichen ausgleichen. Ihr Powerplay war ähnlich unbeständig. Edmonton traf in Überzahl in zwei der letzten 11 Spiele.
"Zu kompliziert, zu langsam, zu schön, kein harter Kampf um den Nachschuss", fasste McLellan zusammen.
Der Wandel hat neue Gesichter Gebracht (Lucic, Russell, Larsson und Rookies Drake Caggiula und Jesse Puljujarvi) und neue Rollen, alles unter neuer Führung und neuem Kapitän.
Am Dienstag sah man die Unsicherheit, sagte Lucic.
"Es war, als würden wir darauf warten, dass etwas passiert, statt die Initiative zu übernehmen", sagte er. "Das lernen wir als junge Truppe immer noch. Egal gegen wen man spielt, für Spiele muss man sich in Stimmung bringen, dass geht in der Kabine los, diese Emotionen für das Bully zu erzeugen. Je länger die Saison, desto wichtiger werden die Spiele, also lernen wir hoffentlich, zu Spielbeginn in der richtigen Stimmung zu sein."
Als Edmonton am Sonntag 2-1 gegen die Arizona Coyotes verlor, entschied McLellan, dass die Mentale Belastung eines Novembers mit 15 Spielen den Oilers zu schaffen machte. Er gab den Spielern am Montag ungeplant frei und sah das nach der Niederlage am Dienstag nicht als Faktor.