Roman Josi und die Nashville Predators blicken bislang auf einen völlig verrückten November zurück. Die Mannschaft von Trainer Andrew Brunette startete mit einem Sieg und fünf Niederlagen denkbar schlecht in den Monat. Nachdem sich jedoch vier Niederlagen in Folge ereigneten, kam die große Wende. Oder besser gesagt: Es kam ein Sieg nach dem anderen. Der 3:2-Overtime-Sieg am Mittwoch gegen die Pittsburgh Penguins war bereits der sechste Triumph in Folge. Somit halten die Predators die aktuell längste Siegesserie der NHL. Und was vermutlich noch wichtiger ist: Mit elf Siegen und zehn Niederlagen haben sie erstmals in dieser Saison eine positive Bilanz.
„Ich mag das Tempo, mit dem wir spielen, und unsere Arbeitsmoral“, sagt der linke Flügelstürmer Filip Forsberg, der gegen die Penguins den Siegtreffer in der Overtime erzielte und zuvor einen der beiden Treffer seines Mitspielers Michael McCarron vorbereitete. „Ich finde, dass wir als gesamte Mannschaft ziemlich gut verteidigen. Wir verteidigen momentan noch besser als wie es ursprünglich immer taten. Wir müssen aber gar nicht so viel verteidigen, was auch ein ziemlich gutes Zeichen ist. Wir gewinnen Pucks. Ich denke, unsere Geschwindigkeit ist das Wichtigste, was wir verbessert haben. Wir müssen genauso weitermachen.“
Dies trifft insbesondere auf Forsberg selber zu, der sich in einer herausragenden Form befindet. Alleine in den letzten drei Spielen gelangen ihm drei Tore und drei Assists. Auf seine Erfolgssträhne angesprochen, leitet er das Kompliment an seine Mitspieler weiter: „Ich glaube, dass unsere Reihe in der Tiefe sehr gut spielt. Ich denke, dass wir viele Pucks im Forecheck zurückbekommen und so Chancen kreieren. Es ist offensichtlich, dass Gustav Nyquist und Ryan O'Reilly viele Plays für mich machen.“ Er selber versuche dann lediglich, im Abschluss „die richtige Antwort darauf zu sein.“






















