Torhüter Philipp Grubauer hat bei den Seattle Kraken eine persönliche Trendwende geschafft – zufrieden ist er dennoch nicht. Nach einer schwierigen Vorsaison präsentierte sich der 34-Jährige in der abgelaufenen regulären Spielzeit der NHL deutlich stabiler und näher an seiner Bestform.
Noch im Vorjahr hatte Grubauer mit einer Fangquote von nur 87,5 Prozent und einer Bilanz von 8-17-1 die statistisch schwächste Saison seiner NHL-Karriere erlebt. Zwischenzeitlich wurde er sogar in die AHL zu Coachella Valley Firebirds geschickt. „Das war ein wirklich hartes Jahr, wahrscheinlich eines der schwierigsten meiner Karriere“, räumte der Routinier rückblickend ein.
Ein Jahr später fällt die Bilanz deutlich positiver aus: In 32 Einsätzen kam Grubauer auf einen Gegentorschnitt von 2,65 sowie eine Fangquote von 90,9 Prozent – seine besten Werte seit seiner Zeit bei der Colorado Avalanche in der Saison 2020/21. „Vielleicht kann ich sagen, dass ich stolz auf mich bin“, erklärte Grubauer, schob nach dem Verpassen der Stanley Cup Playoffs 2026 aber direkt hinterher: „Ich bin nicht zufrieden.“






















