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5 Fragen an Patrik Laine

Der 18-jährige Finne von den Jets über seine sportlichen Vorbilder, seine Freizeitgestaltung u.m.

von Robin Patzwaldt @RobinPatzwaldt / NHL.com/de Autor

Ende Januar versammelte sich die Eishockeywelt im Rahmen des All Star Wochenendes und der offiziellen Präsentation der NHL Top 100 in Los Angeles. Eine prima Gelegenheit sich einmal direkt mit den Top-Stars der Liga zu unterhalten. NHL.com/de bringt Euch in den nächsten Tagen einige Stars der in einer Serie von Frage und Antwort-Geschichten näher.

Heute: 5 Fragen an Patrik Laine

Er ist einer der ganz großen Shootingstars der Szene. Der 18-jährige Finne Patrik Laine lieferte sich im bisherigen Saisonverlauf einen spektakulären Zweikampf mit dem anderen Shootingstar des Jahres, Auston Matthews, von den Toronto Maple Leafs. Nachdem Laine zuletzt wegen einer Gehirnerschütterung verletzt ausfiel, wurde der Star der Winnipeg Jets gerade rechtzeitig vor dem All Star Wochenende in LA wieder fit. Nun hat er einige Fragen zu seinen Freizeitaktivitäten, seinen sportlichen Vorbildern und seinem bisher härtesten Gegenbspieler beantwortet.

Patrick, was bedeutet es Dir, dass Teemu Selanne und Jari Kurri auf der Liste der NHL Top 100 Spieler stehen. Was bedeutet das für die Leute in Finnland?

Es ist einfach großartig. Sowohl für mich als auch für die Leute in Finnland. Man erkennt daran, dass wir Finnen in Sachen Eishockey wirklich ganz gut mit den ganz Großen mithalten können. Man sieht daran als Finne aber natürlich auch, dass man es als Spieler wirklich bis ganz an die Spitze schaffen und sich dort erfolgreich beweisen kann. Und die beiden sind deshalb ja auch ganz große Helden bei uns drüben in Finnland.

Video: WPG@CHI: Laine trifft per Direktabnahme im Powerplay

Hast Du selber die beiden früher vielleicht auch persönlich schon als deine Vorbilder gehabt?

Nein, nicht wirklich. Ich habe mich früher doch eher an Alex Ovechkin orientiert. Den habe ich immer sehr viel beobachtet, seinen Stil für mich selber zu kopieren versucht, sei es als Kind und auch noch später als Jugendlicher. Und ihm habe ich eben dann auch als Spieler immer nachzueifern versucht. Aber natürlich habe ich grundsätzlich auch zu Teemu aufgesehen früher, wenn ich ihn im Fernsehen habe spielen sehen können. Gar keine Frage.

Was machst Du denn eigentlich so in Deiner Freizeit? Schaust Du Dir viel die Städte an, unternimmst Du zum Beispiel auch viel in Winnipeg?

Eigentlich nicht so sehr. Ich spiele sehr häufig Videospiele, oder ich schaue einfach Fernsehen, hänge gerne mit Freunden ab. Sowas ist eher mein Ding.

Wenn Du einmal das Leben in deiner Heimat und in Winnipeg vergleichst? Wie würdest du da den Vergleich ziehen?

Die Heimat ist immer Heimat. Da geht nichts drüber. Aber auch in Winnipeg ist es sehr schön. Ich fühle mich jedenfalls sehr wohl da. Dort ist es fast so schön wie zu Hause. Da lässt es sich jedenfalls trotz der Kälte sehr gut leben.

Du spielst ja immer gegen die besten Verteidiger. Gegen wen spielst Du am wenigsten gerne? Wer ist der härteste Gegner aus Deiner Sicht?

Oh, das ist eine schwere Frage. Dustin Byfuglien ist sicher ein ganz harter. Aber zum Glück ist der ja bei mir im Team (lacht). Das ist schon im Training immer extrem hart, wenn er so richtig zur Sache geht. 

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