Die New York Rangers haben aus dem Madison Square Garden wieder eine Festung gemacht. Am Sonntag fertigten sie vor eigenem Publikum die Vancouver Canucks mit 6:2 ab und feierten den vierten Sieg im vierten Heimspiel in der laufenden Saison. In der vergangenen Spielzeit war von einer solchen Dominanz in eigener Halle nichts zu spüren. Mit 14-20-7 hatte die Vertretung aus Manhattan die mit Abstand schwächste Heimbilanz aller Teams aus der Eastern Conference vorzuweisen.
Das Aufeinandertreffen mit den Canucks war mit Spannung erwartet worden. Es handelte sich um erste Partie nach der schweren Unterkörperverletzung von Stammtorhüter Igor Shesterkin, die er sich am Freitag bei der 1:3-Niederlage gegen die Washington Capitals zugezogen hatte. Tags darauf gaben die Rangers bekannt, dass der Schlussmann für den Rest der regulären Saison ausfällt und dass Dylan Garand die Chance bekommt, die Nummer 1 zwischen den Pfosten zu werden.
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Gegen Vancouver stellte Garand sein Talent eindrucksvoll unter Beweis. Er parierte 19 von 21 Schüssen auf sein Tor, was einer Fangquote von 90,5 Prozent entsprach. Zugleich feierte der 24-Jährige bei seinem zweiten Start in dieser Saison den zweiten Heimsieg in Folge. Er ist achte Rookie-Torwart in der Franchisegeschichte, der bei seiner ersten zwei Auftritten von Beginn an das Eis als Gewinner verlassen hat. In den vergangenen 40 Jahren hatten das bei den Rangers neben Garand nur zwei weitere Goalies geschafft, darunter Shesterkin in der Spielzeit 2019/20.




















