Vor etwas mehr einer Woche humpelte Aleksander Barkov, der Kapitän der Florida Panthers, schmerzverzerrt vom Eis. Bei einem Zweikampf um den Puck im Auswärtsspiel gegen die San Jose Sharks hatte er sich im Bereich des Unterkörpers verletzt.
Obwohl er deshalb voraussichtlich sechs bis acht Wochen ausfallen wird, ist Barkov guter Dinge. „Ich fühle mich prima. Ich habe positive Nachrichten erhalten“, sagte er am Donnerstag. Demnach war die Verletzung nicht ganz so schlimm wie zunächst befürchtet. Aus diesem Grund gibt sich der Center optimistisch. „Ich werde bald zurückkehren, so schnell wie möglich. Natürlich ist das keine Verletzung, die man sich wünscht, besonders nach dem, was ich im letzten Jahr durchgemacht habe.“
Barkov hatte die reguläre Saison 2025/26 komplett verpasst, nachdem er sich einer Operation am rechten Knie unterziehen musste. Der Eingriff war Folge seines Sturzes im Trainingslager gleich bei der ersten Einheit auf dem Eis. Bei der neuerlichen Verletzung bestritt er gerade erst seine zweite Partie in der laufenden Spielzeit.
Als Barkov wieder zu Boden ging, war die Sorge groß, dass er erneut für längere Zeit ausfallen könnte. „Mein erster Gedanke lautete: ‚Muss ich das alles noch einmal durchmachen?‘ Ich hatte gerade erst wieder angefangen zu spielen, und dann passiert so etwas? Aber dann erhielten wir glücklicherweise die hoffnungsmachende Diagnose“, erklärte der 31-Jährige.
Ein großes Lob zollte Barkov der medizinischen Abteilung: „Ich habe ein klasse Team aus Ärzten und Physiotherapeuten an meiner Seite. Sie kümmern sich bestens um mich. Mit diesem Wissen bin ich ziemlich gelassen und sehr zuversichtlich, dass ich stärker zurückkehren werde. Darauf freue ich mich.“




















