Die Carolina Hurricanes wirbeln weiter. Auch am Sonntag zeigte sich der amtierende Stanley Cup Champion von seiner besten Seite, als er in der Xfinity Mobile Arena von Philadelphia einen 4:1-Sieg gegen die Philadelphia Flyers einfuhr. Die Hurricanes bauten damit ihre Siegesserie auf fünf Spiele aus. In fremden Arenen sind sie in der laufenden Saison mit einer Bilanz von 4-0-0 sogar noch ungeschlagen.
„Wir hatten hier in kurzer Zeit eine Menge an Spielen, und dann fallen uns ein paar wichtige Spieler aus, aber andere springen einfach in die Bresche“, sagte Carolinas Trainer Rod Brind’Amour, der Bezug darauf nahm, dass sie unter anderem auf ihren verletzten Kapitän Jordan Staal verzichten mussten. „Wir hatten heute Abend 20 Spieler, die allesamt genug geleistet haben. Ein paar wichtige Spielzüge, ein paar gute Einzelleistungen, die man immer braucht, und schon hat man den Sieg eingefahren“, so der Coach.
Von Spielbeginn an, machten die Hurricanes klar, wer an diesem Abend das Sagen auf dem Eis hat. 11:5 lautete das Torschussverhältnis zu ihren Gunsten im ersten Drittel, doch es sollte eine gute halbe Stunde dauern, ehe sie sich über die 1:0-Führung freuen konnten. Andrei Svechnikov wurde in der neutralen Zone von Sean Walker bedient, zog mit Tempo ins Verteidigungsdrittel der Flyers und ließ mit einem satten Schuss vom linken Bullykreis Philadelphias Torwart Joseph Woll (26 Saves) keine Abwehrchance. Der Bann war damit gebrochen, und knapp 3 1/2 Minuten darauf sorgte Shayne Gostisbehere für das 2:0 nach einem wunderschönen Rückhandpass von Sebastian Aho.





















