"Es hätten gut und gerne ein paar Punkte mehr sein können. Doch es sollte nicht sein. Trotzdem hat es Spaß gemacht", konstatierte Duchene im Anschluss an die Begegnung gegen San Jose. "Ich bin froh, dass ich in diesem Team stehe und zwei so großartige Mitspieler an meiner Seite habe", fügte er hinzu.
Die Predators hatten den Mittelstürmer bei der Free Agency an Land gezogen und mit einem Siebenjahresvertrag ausgestattet. Von ihm versprechen sich die Klubverantwortlichen jene Offensivpower, die der Mannschaft in der entscheidenden Phase der vergangenen Saison fehlte.
Nashvilles Trainer Peter Laviolette zeigte sich glücklich, dass die Chemie zwischen Forsberg, Duchene und Granlund stimmt. "Jeder sieht, wie gut sie miteinander harmonieren. Sie haben die gleichen Gedanken und finden sich selbst in der kleinsten Ecke auf dem Eis. Nicht zuletzt Mikael ist mit seiner Einstellung und seiner Kreativität ein wesentlicher Faktor", sagte er.
Laviolette sieht sich durch die glänzenden Auftritte der drei Stürmer bestätigt. "Wenn man eine neue Reihe zusammenstellt, kann man nie vorhersagen, ob der Plan wirklich aufgeht. Bis jetzt funktioniert diese Kombination jedoch ausgezeichnet", hob der Coach hervor.
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Forsbergs Bilanz nach den ersten drei Begegnungen fällt ebenfalls positiv aus. "Natürlich gewinnt man eine Saison nicht zu Beginn. Man kann sie aber definitiv verspielen, wenn man anfangs zu weit zurückhängt. Deshalb waren die zwei Punkte gegen die Sharks sehr wertvoll", meinte der Angreifer, der seit Jahren zu den Topscorern seines Teams gehört.
Im nächsten Match haben die Predators erneut Heimrecht. Gegner in der Bridgestone Arena sind die Washington Capitals (Fr. 2 Uhr MESZ; NHL.tv).