Die New Jersey Devils befinden sich auf der Erfolgsspur und stehen mit einer 11-5 Bilanz auf dem 2. Platz der Metropolitan Division. Donnerstag gewannen sie in der Overtime mit 5:4 gegen die St. Louis Blues und feierten den dritten Sieg in Serie. „Es läuft gut für uns“, sagt Jonas Siegenthaler, der Verteidiger der New Jersey Devils. „Das letzte Spiel war zwar ein bisschen unschön, aber am Ende haben wir gewonnen. Wir sind gerade richtig gut in Fahrt, und es ist definitiv ein anderes Gefühl, wenn man weiß, dass man momentan gutes Eishockey spielt.“
Doch die Devils sind gewarnt: Am heutigen Samstag (7 p.m. ET, Sonntag 1 Uhr) steht ein Auswärtsspiel bei den New York Islanders bevor. Zuletzt verloren die Devils gegen den Lokalrivalen mit 0:6. „Wir wissen natürlich, was bei unseren letzten Besuchen hier passiert ist. Aber ich denke, es ist alles eine Frage der Einstellung. Wir wollen hierherkommen und genauso spielen wie in den letzten Wochen.“
Im bisherigen Saisonverlauf zeigten die Devils nach einem schwachen Spiel meist eine Reaktion. Nur einmal kassierten sie zwei Niederlagen hintereinander. „Ich denke, das zeigt, wie sehr wir einander vertrauen und wie sehr wir an unser Spiel und unser System glauben. Es ist eine lange Saison, und nicht jedes Spiel wird schön oder perfekt sein. Manchmal gibt es eben auch ein unschönes Spiel. Am Ende des Tages zählen die zwei Punkte. Das ist alles, was wichtig ist“, sagt Siegenthaler.
Viel Respekt hat der Schweizer vor Matthew Schaefer, dem 19-jährigen Verteidiger der Islanders. „Er ist ziemlich gut. Ich denke, er ist etwas Besonderes. Wenn man ihn beobachtet, sieht man, dass er einfach alles kann. Er ist wahrscheinlich einer der besten Schlittschuhläufer der Liga, hat außerdem einen guten Schuss und liest das Spiel sehr gut. Er bringt einfach alles mit“, sagt Siegenthaler. „Aber letztlich ist er nicht der einzige Spieler in dieser Mannschaft. Am Ende müssen wir die gesamte Mannschaft schlagen und darauf achten, wie sie spielt.“




















