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Jets ziehen in zweite Runde ein

Winnipeg schießt Minnesota in Spiel 5 ab und gewinnt zum ersten Mal eine Playoff-Serie

von NHL.com/DE @NHLde

Spielbericht: MIN 0, WPG 5

Jets zu Null gegen Wild zum 1. Sieg in den Playoffs

Durch vier Tore im 1. Drittel und 30 Saves von Connor Hellebuyck kommen die Jets zum 5:0 gegen die Wild und gewinnen erstmals eine PO-Serie

  • 05:00 •

Zum ersten Mal in ihrer Club-Geschichte stehen die Winnipeg Jets in der zweiten Runde der Stanley Cup Playoffs. In Spiel 5 der Erstrunden-Serie in der Western Conference gegen die Minnesota Wild fuhren die Schützlinge von Headcoach Paul Maurice einen glatten 5:0-Sieg ein und kickten ihre Kontrahenten aus dem Wettbewerb. Sie warten nun auf den Sieger der Serie zwischen den Nashville Predators und den Colorado Avalanche.

Mark Scheifele, Jacob Trouba, Bryan Little, Brandon Tanev und Joel Armia erzielten die Treffer für Winnipeg, das das heimische Bell MTS Place zu einer Festung machte, nachdem dort die Wild im Laufe der Playoff-Serie mit 12:3 Toren abgeschossen wurden.

Wie ein D-Zug überrollten die Jets ihren Gegner am Freitagabend.

Innerhalb der ersten 11:59 Minuten schossen sie einen Vier-Tore-Vorsprung heraus und machten deutlich, wo die Reise hingehen wird.

"Ich denke, wenn du die Möglichkeit hast, jemanden zu eliminieren, dann willst du einfach so schnell und so hart agieren wie du nur kannst", verriet Jets-Kapitän Blake Wheeler sein Geheimrezept. "Die Teams, die am Abgrund stehen, betreten das Eis mit viel Hoffnung. Je schneller du ihnen diese nimmst, desto schneller weißt du, dass du sie zermalmen kannst."

Nach 31 Sekunden ließ Trouba das Goalhorn zum ersten Mal aufheulen und in der sechsten Spielminute stand Little im Slot bereit, um einen Schuss zum zwischenzeitlichen 2:0 abzufälschen. In der zwölften Spielminute brachte Tanev einen Handgelenkschuss im von Devan Dubnyck (10 Saves) gehüteten Gehäuse unter und wenig später erhöhte Armia auf 4:0. Danach wurde Dubnyck durch Alex Stalock (14 Saves) ersetzt.

"Ich denke, wir haben gewackelt", erzählte Wild-Coach Bruce Boudreau. "In den ersten zehn Minuten versprang uns die Scheibe zu oft und unsere Pässe kamen nicht an. Für mich wirkten wir da draußen sehr nervös. Offensichtlich haben sie das zu ihrem Vorteil genutzt."

Winnipegs Schlussmann Connor Hellebuyck wuchs auch am Freitag über sich hinaus. Er parierte 30 Schüsse und fuhr seinen zweiten Shutout in Folge ein.

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