Gründe, die für die Winipeg Jets sprechen.
General Manager Kevin Cheveldayoff bewahrte in der Vergangenheit auch nach Misserfolgen die Ruhe und ist gerade dabei eine konkurrenzfähige Mannschaft aufzubauen. Er legt sein Augenmerk nicht auf den schnellen, kurzen Erfolg, sondern hat einen langfristigen Plan, der sich schon in dieser Saison auszeichnen könnte. Die Jets setzen auf junge Spieler und sollten diese, das in ihnen gesetzte Vertrauen auf dem Eis umsetzen können, ist auch für Winnipeg eine Wildcard für die Playoffs drin. Kaum Zweifel gibt es darüber, dass Patrik Laine, Winnipegs Nummer 2 Zug beim NHL Draft 2016 auf Anhieb einschlagen könnte. Auch Stürmer Kyle Connor, 19, überzeugte während des Trainingscamps und in den Vorbereitungsspielen.
Er hat sich für einen Platz im Kader empfohlen. Die Franchise aus Winnipeg setzte erst am vergangenen Montag ein Zeichen an seine jungen Talente, indem sie ihren erfahrenen tschechischen Schlussmann Ondrej Pavelec auf die Waiver Liste setzten und seiner statt Connor Hellebuyck von den Manitoba Moose (AHL) zum Team holten. Nun wissen auch Spieler, wie Stürmer Marko Dano, 21, Andrew Copp, 22, oder Brenden Lemieux, 20, dass für sie immer eine Tür offen steht, wenn die Leistung in der AHL stimmt. Sie können mit starken Vorstellungen Druck auf die vermeintlichen Stammspieler, die sich ihres Platzes eben nicht sicher sein können, machen.