Fribourg-Gottéron schielt auf den Meistertitel
Der HC Fribourg-Gottéron will es diese Saison wissen. Nach 34 Spielen liegt der dienstälteste Klub in der National League mit 71 Punkten (Schnitt 2,088) im Gesamtklassement der National League vorne. Nach dem dritten Platz in der vergangenen Spielzeit und dem Aus im Playoff-Viertelfinale will Fribourg-Gottéron diesmal den großen Wurf schaffen und nach dem Meistertitel holen. Torwarttrainer des Teams ist David Aebischer. Er gewann als Goalie mit den Colorado Avalanche im Jahr 2001 den Stanley Cup.
Eisbären Berlin ziehen souverän ihre Kreise
In der PENNY DEL zieht der amtierende Champion Eisbären Berlin souverän seine Kreise. Die Schützlinge von Trainer Serge Aubin haben in den vergangenen Wochen deutlich gemacht, dass der Weg zur Meisterschaft nur über sie führt. Nach 35 Spielen haben sie 73 Punkte (Schnitt 2,086) auf dem Konto. Der Spitzenreiter der Liga profitierte einmal mehr von seiner überragenden Abteilung Attacke um Matthew White (41 Punkte), Marcel Noebels (40) und Leonhard Pföderl (35).
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Deutschland will erneut den Favoritenschreck spielen
Die IIHF Weltmeisterschaft 2022 in Finnland zählt fraglos zu den Höhepunkten im internationalen Eishockeykalender dieses Jahres. Die deutsche Nationalmannschaft würde sich dabei gerne wieder als Favoritenschreck betätigen und ähnlich gut abschneiden wie bei der WM im Vorjahr, bei der sie auf dem vierten Platz landete. Die DEB-Auswahl trifft in der Gruppe A auf die Schweiz, Kanada, Russland, Dänemark, Kasachstan, Italien und die Slowakei.
Verlängert Bundestrainer Söderholm seinen Vertrag?
Noch unklar ist, ob Bundestrainer Toni Söderholm auch nach der WM in Finnland hinter der Bande des Nationalteams steht. Sein Vertrag läuft mit Ende des Turniers aus. Söderholm scheint nicht abgeneigt zu verlängern, will sich bei dieser Entscheidung jedoch Zeit lassen. "Wir führen offene Gespräche. Ich habe mir aber keine Deadline gesetzt. Es kommt ein wenig darauf an, welche Stellen sich öffnen und welche nicht. In dem Rennen muss ich irgendwo dabeibleiben", sagte Söderholm vor Kurzem in einem Gespräch mit NHL.com/de.
Rieder blüht in der schwedischen SHL auf
In der NHL kam Tobias Rieder zuletzt nicht mehr wie erhofft zum Zug. Nachdem er von den Anaheim Ducks, bei denen er in der im September auf Tryout-Basis spielte, keinen Vertrag für die reguläre Saison 2021/22 erhielt, schloss er sich Mitte Oktober den Växjö Lakers aus der Svenska Hockeyligan (SHL) an. Dort blühte der Landshuter auf und stellte unter Beweis, dass er das Toreschießen nicht verlernt hat. In 18 Einsätzen traf er siebenmal ins Schwarze. An vier weiteren Treffern war er mit einem Assist beteiligt.