"Wir sind mit dem Gefühl zurückgekommen, dass wir bereit sind Druck zu machen", sagte Getzlaf. "Jetzt ist die Zeit des Jahres gekommen, in der wir gerne so spielen möchten, wie wir es momentan zeigen."
Eaves schoss am Sonntag zwei Tore und Kesler brachte es auf einen Treffer und eine Vorlage für die Ducks (41-23-11), die nun die Pacific Division anführen. Sie liegen zwei Punkte vor den San Jose Sharks und den Edmonton Oilers.
Die Ducks profitierten auch davon, dass Henrik Lundqvist noch etwas steif wirkte. Sie verhinderten, dass sich die Rangers schon in diesem Spiel einen Playoffplatz sichern konnten.
Lundqvist stand nach seiner Hüftverletzung zum ersten Mal seit dem 7. März wieder auf dem Eis. Acht Spiele hatte er pausieren müssen. Es wird erwartet, dass er am Dienstag in San Jose erneut von Beginn an im Tor stehen wird. (10:30 p.m. ET; SNE, SNO, CSN-CA, MSG, NHL.TV).
"Sie hatten zwei Spiele hintereinander", sagte Kesler über die Rangers, die am Samstag 3-0 gegen die Los Angeles Kings gewonnen hatten. "Sie sind ein starkes Team. Heute lief es zu unseren Gunsten. Offensichtlich haben wir auch davon profitiert, dass Henrik zurückkam und sein erstes Spiel bestritt."
Auch wenn man in Betracht zieht, dass Lundqvist bei seinem ersten Auftritt noch etwas rostig war, es war kein leichter Gegner. Seine beste Aktion war eine Fanghandparade gegen Rickard Rakell als im ersten Drittel noch 4:25 Minuten zu absolvieren waren.