Ganze 15 Spiele standen am letzten Samstag der regulären Saison auf dem Programm. Zu diesem späten Höhepunkt der Saison spielten sich die Torhüter ins Rampenlicht. In nur vier Spielen erzielten beide Mannschaften mindestens drei Tore. Beim Schaulaufen der Torhüter sicherten sich zudem vier Mannschaften ihren Platz in den Stanley Cup Playoffs.
Drei Mal weiße Weste
Drei Torhüter waren im wahrsten Sinne des Wortes unbezwingbar. Im Spiel der Dallas Stars gegen die New York Rangers trat eins der Spitzenteams der Liga gegen das Schlusslicht der Eastern Conference an. Igor Shesterkin ließ bei den Rangers zwar nur zwei Tore zu, sein gegenüber Jake Oettinger lieferte mit 22 Saves aber einen Shutout.
Die Stars hatten ihr Ticket für die Playoffs und den zweiten Platz in der Central Division bereits sicher, wichtiger waren die Spiele am Samstag für die Los Angeles Kings und die Ottawa Senators.
Tim Stützle ergatterte mit den Senators eine der beiden Wildcards in der Eastern Conference. Dank eines 3:0-Siegs gegen die New York Islanders, bei dem Linus Ullmark alle 23 Schüsse hielt, zieht Ottawa zum zweiten Mal in Folge in die Playoffs ein.
In Los Angeles darf man die Qualifikation noch nicht feiern. Ein 1:0-Sieg gegen die Edmonton Oilers hielt aber immerhin die Position. Die Kings halten im Moment die zweite Wildcard, auch weil Anton Forsberg zwischen den Pfosten 27 Schüsse hielt. Die Oilers haben ihren Platz in den Playoffs aber aufgrund der Niederlage der Winnipeg Jets sicher.























