Eine Spielzeit später konnte Fedorov seine Fähigkeiten auch in den Playoffs aufs Eis bringen. Mit 24 Punkten (7 Tore, 17 Assists) war er der beste Punktesammler in den Playoffs und hatte maßgeblichen Anteil am Finaleinzug der Red Wings. Auch in der Endspiel-Serie wehrte sich Fedorov mit Leibeskräften gegen die Niederlagen, doch selbst seine fünf Punkte konnten die 0:4-Serien-Niederlage gegen die New Jersey Devils nicht verhindern.
Die negative Erfahrung ließ Fedorov nicht verzweifeln, sondern noch härter am Erfolg arbeiten. Er legte drei weitere 20-Punkte-Playoffs hin und gewann zwei Titel.
Nachdem Fedorov die Red Wings verlassen hatte und für die Mighty Ducks of Anaheim (2003/04 und 2005/06) sowie die Columbus Blue Jackets (2005/06 - 2007/08) auflief, verpasste er vier Jahre lang die Playoffs. Erst mit seinem Wechsel zu den Washington Capitals in der Saison 2007/08 lief er wieder in einer Endrunde auf.
Selbst in seinem letzten NHL-Jahr, 2008/09, stand er mit 39 Jahren noch in 14 Playoff-Partien auf dem Eis und sammelte für die Capitals acht Punkte (ein Tor, sieben Assists). Ein weiterer Titel war ihm jedoch nicht mehr vergönnt.
Im Juni 2015 wurde er in die Hockey Hall of Fame aufgenommen, gefolgt von der IIHF Hall of Fame im Jahr darauf und auch in der Euro-Playoff-Hall-of-Fame hat er seinen Platz mehr als verdient.