Mit Hasek im Tor, Nicklas Lidstrom, und Chris Chelios in der Abwehr und den Stürmern Robitaille, Brett Hull, Sergei Fedorov, Igor Larionov, Brendan Shanahan und Steve Yzerman waren neun heutige Mitglieder der Hall of Fame Teil der Mannschaft. Hinzu kommt Datsyuk in seiner ersten Saison, der beste Aussichten darauf hat, in Zukunft zu seinen Teamkollegen in die Ruhmeshalle von Toronto zu stoßen. Hinter der Bande stand Trainer Scotty Bowman, der ebenfalls in der Hall of Fame ist. Ein weiteres Mitglied der Mannschaft war der Kölner Uwe Krupp. Er kam in dieser Saison jedoch nur auf acht Spiele.
Die Red Wings wurden ihrem Ruf mit einem extrem starken Start in die Saison und einer Bilanz von 22-3-1-1im Oktober und November gerecht. Eine Schwächephase Anfang Dezember (1-5-1-0) und ein schwaches Ende der Saison im April (0-3-2-2) waren die einzigen Makel in einer ansonsten überragenden Spielzeit. Am Ende blickte Detroit auf eine Bilanz von 51-17-10-4 und holte mit 116 Punkten erneut die Presidents' Trophy. Mit 251 Toren stellten sie die zweitbeste Offensive und mit 187 Gegentoren die drittbeste Abwehr.
Trotz des starken Angriffs und ihrer Menge von Superstars hatten sie keinen Kandidaten für den Titel des Topscorers der Liga. Shanahan war mit 75 Zählern (37 Tore, 38 Assists) der punktbeste Spieler und beste Torschütze der Mannschaft. Er konnte jedoch nicht annähernd mit Jarome Iginla von den Calgary Flames mithalten, der 96 Punkte (52 Tore, 44 Assists) verbuchte. Allerdings hatte Detroit fünf Spieler mit mindestens 50 Punkten und zehn Spieler mit mindestens 30 Punkten. Neben Shanahan war Lidstrom ein herausragender Leistungsträger. Er erzielte als Verteidiger 59 Punkte (9 Tore, 50 Assists) und war gemeinsam mit Sergei Gonchar von den Washington Capitals der punktbeste Verteidiger der NHL. Im All-Star Game waren die Red Wings mit Hasek, Lidstrom, Chelios, Fedorov und Shanahan vertreten.