Jede schöne Serie findet einmal ihr Ende, doch jene seit Saisonbeginn von Edmontons phänomenalen Trio hat weiterhin Bestand, obwohl die Edmonton Oilers bereits 15 Partien in 2026/27 absolviert haben. Connor McDavid, Leon Draisaitl und Evan Bouchard punkten von Spiel zu Spiel in schöner Regelmäßigkeit. Es gab in der laufenden Spielzeit noch keine Partie der Oilers, in der nicht mindestens zwei dieser drei Ausnahme-Eishockeyspieler gepunktet haben. Am Sonntag erstürmten die Oilers den Madison Square Garden von Manhattan, indem sie mit 4:1 den New York Rangers eine Lektion erteilten. Edmontons drei Top-Scorer durften dabei ihr Punktekonto weiter ausbauen.
„Es gibt nichts Besseres als einen Auswärtssieg. Ehrlich gesagt, unser Team liebt das. Wenn man in einem schwierigen Stadion bei einem Doppelspieltag gegen eine ausgeruhte Mannschaft antritt, sind das genau die Siege, bei denen man sich besonders bewährt und bei denen man alles geben und einen Weg finden will, sie zu holen. Der heutige Abend war ein großer Erfolg“, freute sich McDavid über den Zweier.
Bereits nach 50 Sekunden machte er mit dem 1:0 früh klar, dass die Oilers gewillt sind, ihre makellose Auswärtsbilanz auszubauen. In der Fremde sind die Westkanadier auch nach ihrem siebten Spiel noch ungeschlagen (7-0-0). McDavid erzielte zum achten Mal ein Tor in der ersten Spielminute und überholte damit Mark Messier als Rekordhalter der Klubgeschichte in dieser Kategorie.
„Das erste Tor war schwer zu verkraften. McDavid ist ein einzigartiger Spieler. Wenn er so an Tempo zulegt, ist er kaum zu stoppen", urteilte Rangers-Trainer Mike Sullivan über den 29-Jährigen.





















