Mit einem perfekten Mix aus Defensive und Offensive haben die Carolina Hurricanes den vierten Sieg hintereinander eingefahren. Am Sonntag fertigten sie die Winnipeg Jets vor eigenem Publikum im Lenovo Center mit 7:0 ab. Torhüter Pyotr Kochetkov parierte alle 26 Schüsse auf sein Gehäuse und feierte den zehnten Erfolg am Stück seit Saisonbeginn. Damit stellte er einen Franchiserekord auf. Nach Carey Price (2016/17) und Jack Campbell (2020/21) ist er der dritte Schlussmann in der Geschichte der NHL, der in den ersten zehn Partien einer Spielzeit als Gewinner vom Eis ging.
„Wir fühlen uns absolut sicher, wenn er im Tor steht. Wir wissen, was er draufhat. Durch seine Art den Puck zu führen und den Spielaufbau einzuleiten, erleichtert er uns Verteidigern die Arbeit. Er spielt auf einem herausragenden Niveau“, pries Hurricanes-Blueliner Sean Walker den Goalie. „Im Moment lassen wir nur wenige hochkarätige Chancen unserer Gegner zu. Aber wenn doch einmal ein Schuss durchkommt, zeigt unser Torwart großartige Paraden. Ich bin wirklich stolz auf ihn. Es freut mich, dass er so stark in die Saison gestartet ist. Einfach klasse.“
Walker verrichtete an diesem Nachmittag nicht nur seine Aufgaben in der eigenen Zone mit Bravour, sondern machte auch mit gelungenen Offensivaktionen auf sich aufmerksam. Mit einem Doppelpack avancierte er sogar zum erfolgreichsten Torschützen seiner Mannschaft in dem einseitigen Duell mit den Jets. Die sieben Treffer der Hausherren verteilten sich auf sechs Schützen. Neben Walker, der den Torreigen mit einem Shorthander eröffnet hatte und zudem für das 4:0 verantwortlich zeichnete, waren noch Logan Stankoven, Juuso Välimäki, Jesperi Kotkaniemi sowie Sebastian Aho und Mark Jankowski jeweils im Powerplay erfolgreich.




















