RALEIGH, N.C. -- Der Stanley Cup Sieg der Carolina Hurricanes war das Ergebnis von zwei Jahrzehnten harter Arbeit. Die Feierlichkeiten ließen niemanden im Stich.
Spieler, Trainer, Mitarbeiter und mehr als 100.000 ihrer engsten Freunde nutzten den sonnigen Samstag bei über 25 Grad optimal und feierten die NHL-Champions mit einer riesigen Parade. Am Sonntag hatten sie die Vegas Golden Knights im sechsten Spiel der Stanley Cup Finalserie mit 3:0 besiegt, und seitdem ist die Party ununterbrochen im Gange.
Ähnliches: Hurricanes gewinnen nach 20 Jahren zum zweiten Mal den Stanley Cup
Amaya Scoggins kam mit ihrem 75-jährigen Großvater Glenn aus Greensboro. Sie trafen in den frühen Morgenstunden ein und stellten ihre Stühle direkt an der Parade-Route auf.
„Ich bin mit diesem Team aufgewachsen“, sagte die 22-jährige Scoggins, die im Alter von 5 Jahren ihr erstes Spiel besuchte. „Als wir den Cup gewonnen hatten und ich wusste, dass das hier passieren würde, wollte ich das um nichts in der Welt verpassen. Wir sind schon seit 3 Uhr morgens hier.“
Als die Doppeldeckerbusse losfuhren, standen die Fans an manchen Stellen entlang der Gehwege in mindestens zehn Reihen. Hurricanes-Kapitän Jordan Staal konnte kaum fassen, was sich entlang der Strecke abspielte.
„Meine Erwartungen waren so hoch, weil ich weiß, was diese ‚Caniacs‘ draufhaben, und trotzdem war ich völlig überwältigt“, sagte Staal, der als wertvollster Spieler der Playoffs die Conn Smythe Trophy gewann. „Ich kann gar nicht beschreiben, wie unglaublich das war, und ich weiß, dass auch alle anderen völlig überwältigt waren. Was für eine Show, was für ein Tag, was für ein Moment.“





















