Erstmals überhaupt in der laufenden Saison haben die Calgary Flames zwei Spiele in Folge gewonnen: Am Dienstagabend im Scotiabank Saddledome drehten die Flames einen 0:2-Rückstand in einen 4:2-Heimsieg gegen die Nashville Predators. Mit neuem Selbstvertrauen will Calgary nun weiter klettern.
Neues Selbstvertrauen bei den Flames
Bislang gab es für die Flames nicht viel zu lachen: Aus den ersten zehn Spielen konnte Calgary nur ein einziges gewinnen (1-7-1), darunter auch eine schmerzhafte Niederlage unter freiem Himmel beim Tim Hortons NHL Heritage Classic gegen den Erzrivalen Edmonton Oilers (2:5).
Zuletzt aber schien sich der Wind zu drehen: Auf einen 6:3-Auswärtssieg beim Seattle Kraken ließen die Flames einen 4:2-Heimsieg gegen die Nashville Predators folgen. In zwei Spielen gelangen also nicht nur vier Punkte, sondern auch zehn Treffer. Nach zehn Spielen hatte Calgary noch die zweitschlechteste Offensive in der NHL gestellt (2,2 Tore/Spiel).
„Es war wichtig, zwei Siege in Serie einzufahren“, sagte Flames-Stürmer Blake Coleman. „Es ist zu spüren, wie das Selbstvertrauen bei den Jungs, in der gesamten Mannschaft und in der Art zu spielen wächst. Ich habe das schon gesagt, als es nicht gelaufen ist und sage es jetzt wieder: Selbstvertrauen ist ein großer Faktor in dieser Liga und macht einen großen Unterschied aus. Wenn du dieses kollektive Selbstvertrauen einmal bekommst, dann sind Teams gefährlich.“



















