NEW JERSEY -- 7 Tage, 6350 Meilen, 4 Spiele, 12 Gegentore, 2 Punkte. Die Bilanz aus dem jüngsten Roadtrip wird die Teamverantwortlichen der New Jersey Devils nicht gerade zu Freudentänzen animieren. Als das Team von Hedcoach John Hynes am vergangenen Dienstag in New Jersey das Flugzeug bestieg, um seine vier-Spiele Auswärtstour anzutreten, war die Stimmung wohl nicht vergleichbar mit der Gemütslage, die bei der Rückreise am Montag vorherrschte.
Noch vor einer Woche surften die Devils buchstäblich auf der Erfolgswelle. In Back-to-Back Partien gegen die Carolina Hurricanes und die Bufallo Sabres holten sie vier Siege und acht Punkte. In der Tabelle der Metropolitan Division kratzten sie am Thron der New York Rangers und Pittsburgh Penguins. Es folgte der 15. November. In einer sehr engen Partie gegen die Dallas Stars im American Airlines Center holten sich die Devils ihren fünften Sieg in Folge. Center Adam Henrique machte mit seinem spielentscheidenden Treffer zum 2-1 in der Overtime die längste Siegesserie der Devils seit Februar 2013 perfekt.
Entmutigender Roadtrip
Die Siegesserie der Devils platzte in Kalifornien mit einem großen Knall



















