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22. Powerranking: Bruins übernehmen Platz eins

Avalanche, Blues und Flyers überholen die Penguins in der Bestenliste von NHL.com/de

von Bernd Rösch @NHLde / NHL.com/de Freier Chefautor

Die Bestenliste ist das wöchentliche Teamranking von NHL.com/de. Es spiegelt nicht immer den aktuellen Tabellenstand wider und ist eher auf eine langfristige Sicht angelegt. Statistiken und Teambilanzen beinhalten die Spiele von Sonntag auf Montag.

Mit einer blütenreinen Weste absolvierten im Osten die Toronto Maple Leafs und Philadelphia Flyers ihr Wochenprogramm, im Westen blieben die Colorado Avalanche, St. Louis Blues und die Los Angeles Kings ungeschlagen (jeweils 3-0-0). Nichts Zählbares zu holen, gab es dagegen für die Buffalo Sabres und Pittsburgh Penguins (jeweils 0-3-0).


1. Boston Bruins (41-13-12, Vorwoche: 2)

Die Boston Bruins nähern sich als erstes Team der 100-Punkte-Marke. Nach den Heimpartien gegen die Calgary Flames (2:5) und den Dallas Stars (4:3) sowie dem Auswärtssieg bei den New York Islanders (4:0) fehlen ihnen noch vier Zähler zum dreistelligen Wert.

Der Shutout ging auf das Konto von Tuukka Rask mit 25 Saves. Bostons punktbeste Männer im Spiel nach vorne waren Linksaußen Brad Marchand (3 Tore, 2 Assists) und Verteidiger Charlie McAvoy (1 Tor, 4 Assists).

Video: BOS@NYI: Rask holt vierten Shutout der Saison

2. Tampa Bay Lightning (41-19-5, Vorwoche: 1)

Nachdem sie zuhause den Maple Leafs (3:4) und den Chicago Blackhawks (2:5) unterlegen waren, beendeten die Tampa Bay Lightning ihre Niederlagenserie von vier Spielen mit einem doppelten Punktgewinn im Heimspiel gegen die Flames (4:3).

In Abwesenheit von Kapitän Steven Stamkos, der den Lightning verletzungsbedingt bis April nicht zur Verfügung stehen wird, avancierte Rechtsaußen Nikita Kucherov (2 Tore, 3 Assists) zu ihrem punktbesten Akteur. Ebenfalls zweimal ins Schwarze traf Center Yanni Gourde (2 Tore).


3. Washington Capitals (40-19-6, Vorwoche: 3)

Vier Punkte nahmen die Washington Capitals aus ihren Auftritten gegen die Winnipeg Jets (4:3 SO, 0:3) und zu Gast bei den Minnesota Wild (4:3) mit. Die Capitals verteidigten damit ihre Tabellenführung in der Metropolitan Division.

Linksaußen Alex Ovechkin (3 Tore, 1 Assist) setzte, eine Woche nachdem ihm sein 700. NHL-Treffer geglückt war, seine Torjagd fort. Center Evgeny Kuznetsov (3 Assists) war Washingtons effektivster Vorbereiter.


4. Colorado Avalanche (39-18-7, Vorwoche: 5)

Seit 14 Tagen sind die Colorado Avalanche in der regulären Spielzeit ungeschlagen (6-0-1). Vergangene Woche bauten sie ihre Erfolgsserie mit Siegen in den Partien gegen die Sabres (3:2), Carolina Hurricanes (3:2) und Nashville Predators (3:2) aus.

Den 3:2-Standardergebnissen steuerten Center Tyson Jost (2 Tore, 2 Assists) und Verteidiger Samuel Girard (1 Tor, 3 Assists) jeweils vier Scorerpunkte bei.

 

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5. St. Louis Blues (39-17-10, Vorwoche: 6)

Die St. Louis Blues traten auch in der vergangenen Woche wie ein echter Stanley Cup Champion auf. Als es darauf ankam, legten sie einen Zahn zu und verließen die Begegnungen mit den Blackhawks (6:5), Islanders (3:2 SO) und Stars (4:3 SO) als Sieger.

Die Center Brayden Schenn (3 Tore, 1 Assist), Robert Thomas (1 Tor, 3 Assists) und Ryan O'Reilly (1 Tor, 3 Assists) führen die teaminterne Wochenwertung der Blues an.


6. Philadelphia Flyers (38-20-7, Vorwoche: 9)

Mit drei doppelten Punktgewinnen gegen die San Jose Sharks (4:2) und New York Rangers (5:2, 5:3) setzten die Philadelphia Flyers ihren Höhenflug fort. Das Team von Coach Alain Vigneault eroberte mit sechs Siegen in Folge den zweiten Platz in der Metropolitan Division und kristallisiert sich als ärgster Verfolger der Capitals heraus.

Sechs verschiedene Spieler der Flyers kamen auf mindestens drei Scorerpunkte, angeführt werden sie von den Rechtsaußen Travis Konecny (2 Tore, 4 Assists) und Jakub Voracek (6 Assists)

Video: PHI@NYR: Raffl verwertet Grants Pass in Unterzahl

7. Pittsburgh Penguins (37-21-6, Vorwoche: 4)

Den Nimbus das beste Team im Staate Pennsylvania zu sein, verloren die Pittsburgh Penguins nachdem sie auf ihrer Tour durch Kalifornien, zu Besuch bei den Kings (1:2), Anaheim Ducks (2:3) und Sharks (0:5) ihre Niederlagen vier bis sechs in Folge kassierten.

Als einzige Spieler der Penguins waren Neuzugang Jason Zucker (2 Tore) und Verteidiger Marcus Pettersson (2 Assists) an zwei Treffern beteiligt.


8. Dallas Stars (37-21-7, Vorwoche: 7)

Im Dreikampf um die Tabellenführung in der Central Division verloren die Dallas Stars etwas an Boden. In den Auswärtspartien gegen die Hurricanes (4:1), Bruins (3:4) und Blues (3:4 SO) ließ der Divisionsdritte drei Punkte liegen.

Der 22-jährige Rechtsaußen Denis Gurianov (3 Tore, 1 Assist) traf in allen drei Spielen. Auf ebenfalls vier Scorerpunkte kamen Verteidiger John Klingberg (1 Tor, 3 Assists) und Linksaußen Jamie Benn (1 Tor, 3 Assists).


9. Edmonton Oilers (34-23-8, Vorwoche: 8)

Die Edmonton Oilers starteten in die vergangene Woche mit Auswärtsniederlagen bei den Ducks (3:4 OT) und Vegas Golden Knights (0:3), sorgten aber anschließend mit einem Heimerfolg gegen die Jets (3:2) für etwas Wiedergutmachung.

Zum First Star des Monats Februar wurde am Sonntag Leon Draisaitl (3 Tore, 1 Assist) ernannt. Der deutsche Center war auch in der vergangenen Woche Edmontons erfolgreichster Vollstrecker. An fünf Toren der Oilers beteiligte sich Kapitän Connor McDavid (5 Assists). 

 

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10. Toronto Maple Leafs (35-23-8, Vorwoche: 15)

Im sonnigen Süden fanden die Toronto Maple Leafs wieder zurück in die Erfolgsspur, indem sie den Lightning (4:3) und den Florida Panthers (5:3) das Nachsehen gaben. Anschließend gewannen sie vor heimischer Kulisse auch noch das innerkanadische Duell mit den Vancouver Canucks (4:2).

Mit Kapitän John Tavares (2 Tore, 2 Assists), Center Auston Matthews (2 Tore, 2 Assists), Rechtsaußen William Nylander (2 Tore, 1 Assist) und Linksaußen Zach Hyman (2 Tore, 1 Assist) hatten die Maple Leafs gleich vier Spieler im Kader die doppelt trafen.


11. New York Islanders (35-21-8, Vorwoche: 10)

Abhaken und nach vorne schauen, sollten die New York Islanders ihre Spiele gegen die Rangers (3:4 OT), Blues (2:3 OT) und Bruins (0:4). Die Islanders sind noch nicht so weit, um mit den Stärksten der Liga auf Dauer mitzuhalten.

Center Jean-Gabriel Pageau (2 Tore) sowie Rechtsaußen Jordan Eberle (2 Tore) versenkten zweimal die Scheibe im gegnerischen Netz und Center Mathew Barzal (4 Assists) leistete viermal die Vorarbeit.


12. Vegas Golden Knights (36-23-8, Vorwoche: 13)

Alles begann nach Plan, die Vegas Golden Knights untermauerten ihre Heimstärke, indem sie die Oilers (3:0) und die Sabres (4:2) bezwangen, doch dann mussten sie sich nach acht Siegen am Stück ausgerechnet dem Tabellenletzten der Western Conference aus Los Angeles (1:4) beugen.

Sieben Spieler der Golden Knights sammelten zwei Scorerpunkte, darunter ihre Zweifach-Torschützen Verteidiger Shea Theodore (2 Tore) und Rechtsaußen Reilly Smith (2 Tore). Torhüter Marc-Andre Fleury kam mit 29 Saves gegen Edmonton zu seinem fünften Saison-Shutout.

13. Columbus Blue Jackets (32-21-14, Vorwoche: 11)

Die Columbus Blue Jackets beendeten gegen die Ottawa Senators (4:3 OT) eine Niederlagenserie von acht Spielen (0-3-5), mussten sich dann den Wild (4:5, 0:5) zweimal geschlagen geben und verhinderten durch vier Tore in den letzten 7 1/2 Minuten eine Heimniederlage gegen die Vancouver Canucks (5:3).

Linksaußen Nick Foligno (3 Tore, 1 Assist) und Center Emil Bemstrom (3 Tore) waren die erfolgreichsten Torschützen der Blue Jackets.

Video: VAN@CBJ: Bemstrom bezwingt Domingue im Powerplay

14. Carolina Hurricanes (35-24-5, Vorwoche: 12)

Nachdem sie nur einen Zähler aus ihren Begegnungen mit den Stars (1:4), Avalanche (2:3) und Montreal Canadiens (3:4 OT) mitnahmen, rutschten die Carolina Hurricanes aus den Playoffrängen in der Eastern Conference, haben aber noch drei Spiele mehr zu absolvieren, als die vor ihnen platzierten Blue Jackets.

Zur Hälfte der Tore ihres Teams leisteten Linksaußen Teuvo Teravainen (2 Tore, 1 Assist), Center Sebastian Aho (1 Tor, 2 Assists) und Verteidiger Jaccob Slavin (3 Assists) ihren Anteil.


15. Nashville Predators (32-24-8, Vorwoche: 16)

Die Nashville Predators kletterten auf den zweiten Wildcard-Platz in der Western Conference nachdem sie vor heimischer Kulisse die Senators (3:2) und die Flames (4:3 OT) bezwungen hatten. Die Avalanche (2:3) stellten ihnen aber anschließend ein Bein.

Die teaminterne Scorerwertung der Predators führt mit Ryan Ellis (1 Tor, 6 Assists) ein Verteidiger an. Auf Platz drei, hinter Center Mikael Granlund (2 Tore, 1 Assist), rangiert mit Roman Josi (1 Tor, 2 Assists) ebenfalls ein Defensivmann.

Video: CGY@NSH: Granlunds Ausgleich und OT-Siegtreffer

16. Vancouver Canucks (34-25-6, Vorwoche: 14)

Nach ihrem Sieg in Montreal (4:3 OT), kassierten die Vancouver Canucks Auswärtspleiten in Ottawa (2:5), Toronto (2:4) sowie in Columbus (3:5) und mussten mit drei Enttäuschungen im Gepäck ihre Heimreise antreten.

An Center J.T. Miller (2 Tore, 4 Assists) lag es wahrlich nicht, dass die Westkanadier nur zwei von acht möglichen Punkten einfu

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