Die Pittsburgh Penguins hatten in der Ersten Runde der Stanley Cup Playoffs 2026 gerade zu einer Aufholjagd geblasen, da ist diese auch schon wieder vorbei. Nachdem die Stahlstädter in Spiel 4 (4:2) und 5 (3:2) das Aus gegen die Philadelphia Flyers noch abwenden konnten, ging Spiel 6 am Mittwochabend in der Xfinity Mobile Arena denkbar knapp mit 0:1 n.V. verloren. Damit sind die Penguins, die mit Niederlagen in Spiel 1 (2:3), 2 (0:3) und 3 (2:5) stolpernd in diese Best-of-7-Serie (Endstand: 2:4) gestartet waren, ausgeschieden.
„Die Jungs haben gekämpft, hatten Chancen, hatten Möglichkeiten, hatten Saves. Sie haben getan, was sie tun mussten, aber das passiert manchmal“, konstatierte Pittsburghs Trainer Dan Muse.
„Ich fühle mich ein wenig leer“, sagte Offensivverteidiger Erik Karlsson. „Sie sind gebogen, aber nicht gebrochen, weshalb sie es sind, die in die Zweite Runde einziehen.“
„Wir waren nur einen Schuss davon entfernt, die Serie für ein Spiel 7 nach Pittsburgh zurückzubringen“, haderte auch Kapitän Sidney Crosby. „Wir konnten mit Widrigkeiten umgehen, haben uns zurückgekämpft und sind drangeblieben, egal, was passiert ist. Wir haben daran geglaubt, auch hier zurückkommen zu können. Es hat nicht viel gefehlt. Wir verstehen, dass die Erwartungen an uns nicht sehr hoch waren, das macht es gerade aber nicht weniger schmerzhaft.“























